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Mitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich. DIRECT/FAZ: Insolvenzantrag für Senator Entertainment erwartet Insolvenzantrag für Senator Entertainment erwartet Das angeschlagene Berliner Filmunternehmen Senator Entertainment kann einen Insolvenzantrag offenbar kaum noch vermeiden. "Wir werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist am Donnerstag aller Voraussicht nach einen Insolvenzantrag stellen", sagte ein Senator-Sprecher am Mittwoch nachmittag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagausgabe). Dennoch gebe das Unternehmen sich noch nicht geschlagen. "Wir führen erfolgversprechende Gespräche mit mehreren potentiellen Investoren und werden diese auch fortsetzen", sagte der Sprecher. Wie zu hören ist, sind unter den möglichen Geldgebern auch Filmfondsgesellschaften. Mehrere Interessenten seien derzeit dabei, eine intensive Unternehmensprüfung (Due Dilligence) durchzuführen, sagte der Sprecher. "Aber bis zum Ablauf der Frist ist das nicht zu schaffen." Senator hat vor drei Wochen mitgeteilt, das Unternehmen sei überschuldet. Ursprünglich gab es die Hoffnung, daß ein Insolvenzantrag durch einen Rangrücktritt der Gläubigerbanken vermieden werden könnte. Senator feierte noch 2003 mit "Dem Wunder von Bern" und "Good bye, Lenin" große Erfolge an den deutschen Kinokassen. Kontaktinformationen: Dr.JürgenDunsch Frankfurter Allgemeine Zeitung Wirtschaftsredaktion Tel: 069 / 7591 1750 Fax:069 / 7591 1134 E-Mail: j.dunsch@faz.de
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