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  Medien, Radio, TV
 
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Berlin, 06.04. 2004 12:45

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DIRECT/AUSSCHNITT Medienbeobachtung: BILD Zeitung setzt Trends

Themenkarrieren in den Medien: BILD Zeitung setzt Trends
AUSCHNITT Medienbeobachtung analysiert Zitate und das Image von meinungsführenden Medien in der deutschen Medienlandschaft


"Medien in den Medien" - MedienResonanzAnalyse von zehn* meinungsführenden Publikationen in der deutschen Medienlandschaft ergibt: Zitate über die Themengebiete Politik und Wirtschaft werden bevorzugt aus Meinungsführer-Medien übernommen; BILD und BILD am Sonntag sind häufigste Zitatquelle; FAZ und Handelsblatt liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen; Nur in elf Prozent der Fälle vermitteln Medien Qualitätsurteile über Meinungsführer-Medien; Die besten Image-Werte erzielt die FTD; Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel liegt in fast allen untersuchten Themenkontexten weit vor dem Focus; Nachrichtenagenturen sind Treiber von Inhalten aus anderen Medien; Ergebnisse liefern wichtige Hinweise für gezielte PR-Arbeit.

Meinungsführende Medien profitieren davon, dass ihre Themen von anderen Medien aufgegriffen werden, weil dadurch das Interesse an ihrer eigenen Berichterstattung verstärkt wird. Allerdings arbeiten Medien unterschiedlich mit Zitaten von Meinungsführern: Am stärksten verbreiten Nachrichtenagenturen Inhalte aus anderen Medien. Jede Agentur schickt im Untersuchungsmonat durchschnittlich 500 Zitate über den Ticker. Mit weitem Abstand folgen Print-Medien, Online-Medien, Videotext und TV. Je nach Medienart variiert auch der Zeitpunkt der Übernahme von Inhalten aus Meinungsführer-Medien: Nachrichtenagenturen zitieren überwiegend am Wochenende aus anderen Medien (45%), Print- und Online-Titel greifen überwiegend montags auf Inhalte meinungsführender Medien zurück (Print: 38%, Online: 20%). Ein Zusammenhang mit den Tickermeldungen vom Wochenende darf unterstellt werden. Zu diesen Peak-Zeiten ist der Multiplikationseffekt der betreffenden Meinungsführer-Medien besonders hoch.

Im Zeitraum Oktober bis November 2003 analysierte AUSSCHNITT Medienbeobachtung die Präsenz von zehn* ausgewählten Meinungsführer-Medien in der deutschen Medienlandschaft. Darüber hinaus beschäftigt sich die Untersuchung mit den Inhalten der übernommenen Zitate. "Gerade für Kommunikationsverantwortliche ist es essentiell zu wissen, wie sich Themen in den Medien entwickeln und wie sie auf dieser Basis ihre eigenen Informationen strategisch gezielter platzieren können. Mit der vorliegenden Untersuchung wollen wir diesen Prozess beleuchten," so Ingrid Moorkens, Leiterin der Abteilung Medien-Analyse bei AUSSCHNITT Medienbeobachtung.

*
Spiegel
Focus
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Süddeutsche Zeitung
Die Welt
BILD Zeitung
Handelsblatt
Financial Times Deutschland
Welt am Sonntag
BILD am Sonntag

Wenn sich Medien in ihrer Berichterstattung auf Meinungsführer beziehen, handelt es sich zum größten Teil um Zitate oder reine Nennungen des Titels, die nicht wertend Stellung nehmen. Nur in elf Prozent der Fälle vermitteln Medien Qualitätsurteile über Meinungsführer-Medien, aus denen sich das Medienimage der Meinungsführer-Medien ableiten lässt. 92 Prozent der qualitativen Beiträge erscheinen in Print-Medien. Sie betrachten die meinungsführenden Medien kritisch und bewerten sowohl ihre Berichterstattung als auch den wirtschaftlichen Erfolg der Blätter. Dabei erhält knapp die Hälfte der Meinungsführer schlechte Noten. Für negative Schlagzeilen sorgen die Veröffentlichung von Bilanzen und IVW-Quartals-Zahlen. Diese vermelden für viele Medien einen Rückgang der Auflagenzahlen. Besonders davon betroffen sind im Herbst 2003 in diesen Bereichen die Süddeutsche Zeitung und Die Welt. Die besten Images haben die Wirtschaftsblätter Financial Times Deutschland (FTD) und Handelsblatt. Die FTD schlägt das Handelsblatt nicht nur quantitativ in fast allen Themenbereichen sondern verbucht auch das bessere Image für sich.

Betrachtet man die Themenkomplexe, zu denen Print-Journalisten Inhalte aus anderen Medien heranziehen, so ergibt sich eine bestimmte Struktur der Themenkompetenzen. Beim Vergleich der Zeitungen BILD, BILD am Sonntag, Welt und Welt am Sonntag ist die BILD-Zeitung nicht nur im Bereich Boulevard das am häufigsten zitierte Blatt, sondern auch in den Themen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport und Kultur. Allein beim Thema Wissenschaft und Bildung ist die Welt stärkere Zitatquelle. Bei den Nachrichtenmagazinen hat der Spiegel eine ausgeprägtere Themensetzungsfunktion als der Focus. Das Traditionsblatt Spiegel verbucht in fast allen Themengebieten etwa zwei Drittel aller Zitate auf sich. Das Münchner Magazin hat allerdings mit 75 Prozent aller Zitate im Bereich Wissenschaft und Bildung die Nase vorn. Die führenden überregionalen Tageszeitungen FAZ und Süddeutsche liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Die Süddeutsche überzeugt in den Bereichen Politik (52%), Boulevard (57%), Gesellschaft (67%) und Sport (52%), die FAZ hingegen erweist sich in den Themenfeldern Wirtschaft (57%), Kultur (64%), Regionales (80%) sowie Wissenschaft und Bildung (67%) als zitierfähiger. Wie schon mehrfach nachgewiesen, zeigt auch die Studie von AUSSCHNITT Medienbeobachtung, dass die Financial Times Deutschland das erfolgreichere Wirtschaftsblatt hinsichtlich Medien-Präsenz und -Image ist. Sie überholt das Handelsblatt in fast allen Themenbereichen. Nur im Zusammenhang mit Boulevard (89%) und Kultur-Themen (99%) verbucht das Handelsblatt mehr Zitate auf sich als der Hamburger Konkurrent.

Die Kenntnis über die Zitierabfolge, den Zeitpunkt, die Themenkompetenz und das Image der Meinungsführer-Medien ermöglicht es Kommunikationsverantwortlichen, die intermedialen Aktionsweisen für ihr Agenda-Setting optimaler zu nutzen.

Grundlage der Analyse: Im Analyse-Zeitraum analysierte AUSSCHNITT Medienbeobachtung 5.471 Nennungen in knapp 900 deutschen Medien aus den Bereichen Print, Online, TV und Videotext sowie Nachrichtenagenturen, in denen auf eines der zehn ausgewählten Meinungsführer-Medien Bezug genommen wird.

Die ausführlichen Ergebnisse der 25-seitigen MedienResonanzAnalyse "Medien in den Medien" mit 30 Charts ist bei AUSSCHNITT Medienbeobachtung auf Anfrage erhältlich.

Unter http://aop.directnews.de/img/directnews_/pmbilder/PM_Analyse_Medienpraesenz_Image_Grafiken.pdf stehen Ihnen Grafiken zum Download zur Verfügung.

AUSSCHNITT Medienbeobachtung
AUSSCHNITT Medienbeobachtung ist einer der führenden Dienstleistungspartner im Markt der Medienbeobachtung und MedienResonanzAnalyse in Deutschland. Rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Berlin und Frankfurt/Oder beschäftigt. Das Unternehmen beobachtet mehr als 6.600 nationale und internationale Printmedien, Nachrichtenagenturen, Online-Medien und TV-Sender sowie Videotext-Channels. In diesem Medienpool recherchieren Fachlektoren etwa 15.000 Themen für einen namhaften Kreis von rund 4.000 Kunden verschiedenster Branchen. In Kooperation mit einem weltweit agierenden Korrespondenten-Netzwerk wird in rund 60.000 Medientiteln aus 81 Ländern recherchiert. Individuell zugeschnittene quantitative und qualitative MedienResonanzAnalysen auf Basis eines modularen Baukastensystems sowie SponsoringAnalysen und MeinungsMonitoring sind weitere Dienstleistungen des Unternehmens. Express Services, Anzeigenbeobachtung, PressSummaries in den Zielsprachen der Kunden und Übersetzungen werden darüber hinaus angeboten. Weitere Informationen unter www.ausschnitt.de.

Abdruck: honorarfrei, Beleg erbeten


Kontaktinformationen:

AUSSCHNITT Medienbeobachtung
Ingrid Moorkens
Leitung Medien-Analyse
Gneisenaustraße 66
D-10961 Berlin
T. +49 (0) 30/20 39 87-1 42
F. +49 (0) 30/20 39 87-1 45
E-Mail: moorkens@ausschnitt.de

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