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MPG MEDIENPRODUKTION G. Grabsdorf Dipl.-Ing.(FH) :

  Medizin, Pharma
 
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Düsseldorf, 15.09. 2003 13:42

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Nordrhein Vorreiter bei Brustkrebsbehandlung

Mit rund 50.000 jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Gleichzeitig zählt Brustkrebs zu den Krebserkrankungen mit den größten Heilungschancen. Diese gilt es konsequent zu nutzen. "Die Erfolge im Kampf gegen den Brustkrebs müssen messbar besser werden", forderte die nordrhein-westfälische Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie, Birgit Fischer. "Die Heilungschancen für alle betroffenen Frauen zu verbessern ist das Ziel des strukturierten Behandlungsprogramms Brustkrebs in Nordrhein. Es ist Vorreiter für die Einführung weiterer Programme auch in anderen Bundesländern", betonte BARMER-Vorstand Klaus H. Richter im Rahmen einer Informationsveranstaltung für Patientinnen sowie niedergelassene Ärzte und Krankenhausvertreter. Die BARMER hatte dazu eingeladen, um mit allen Beteiligten eine erste Zwischenbilanz über das richtungsweisende Behandlungsprogramm zu ziehen.

Das im März dieses Jahres in Nordrhein gestartete Programm für Frauen mit Brustkrebs ist das erste - und bisher einzige vom Bundesversicherungsamt akkreditierte - strukturierte Behandlungsprogramm Brustkrebs in Deutschland. "Damit beschreiten die Beteiligten - Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser, weitere Gesundheitsberufe, Krankenkassen und natürlich die Patientinnen und deren Angehörige - neue Wege, die von Seiten der Wissenschaft seit langem als Schlüssel einer optimalen Versorgung erkannt sind: Kooperation, Kommunikation, Transparenz und Qualitätsstandards", so Richter. Bald Brustkrebszentren in NRW Mit ihrer Teilnahme an der Informationsveranstaltung unterstrich Ministerin Fischer den herausragenden Stellenwert des Programms für das Land NRW: "Ich setze dabei insbesondere auf die Kombination der von mir initiierten Konzertierten Aktion gegen Brustkrebs und des Disease Management-Programms (DMP) Brustkrebs. Beide Programme zusammen mit ihren Schwerpunkten im stationären und im ambulanten Bereich werden durchschlagende Wirkung haben. Dabei werden die 50 landesweit geplanten Brustzentren sicherlich eine besondere Bedeutung für die bessere Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs haben. Ich bin zuversichtlich, das wir für die ersten spezialisierten Zentren bereits kurz nach der Sommerpause grünes Licht geben können." Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden genutzt Allein in Nordrhein leben rund 9.000 BARMER-versicherte Frauen mit einer Brustkrebserkrankung und deren Folgen. Die Krankheit verläuft bei jeder Patientin unterschiedlich, weshalb es auf die individuell richtige Behandlung ankommt. Das strukturierte Behandlungsprogramm Brustkrebs in Nordrhein gibt den Frauen die Sicherheit, so behandelt zu werden, wie es nach dem heutigen Stand der Wissenschaft sinnvoll und nützlich ist. Die Ärzte orientieren sich bei ihrer Therapie an anerkannten, aktuellen wissenschaftliche Erkenntnissen. Es handelt sich hierbei nicht um von den Krankenkassen entwickelte Vorgaben, sondern um Aussagen, die durch wissenschaftliche Studien, die international anerkannte Fachleute ausgewertet und positiv beurteilt haben, untermauert sind. Das Programm lässt den Ärzten jedoch genug Spielraum, Frauen mit Brustkrebs individuell und nach ihren jeweiligen Bedürfnissen zu behandeln. Sie profitieren zudem von dem medizinischen Wissen, das sich bei der Behandlung von Tausenden anderer Frauen mit Brustkrebs bewährt hat. Positive Bilanz nach den ersten sechs Monaten Sich einschreiben und somit von dem Programm profitieren können Frauen, deren Erstbehandlung des Brustkrebses bis zu fünfeinhalb Jahre zurückliegt. In der erst wenige Wochen dauernden Einschreibphase haben sich bereits rund 970 betroffene BARMER-Versicherte zur Teilnahme entschlossen. Das wertet die BARMER als ersten Erfolg. Dennoch soll alles daran gesetzt werden, die Zahl der Teilnehmerinnen in den kommenden Monaten weiter zu erhöhen. Niedergelassene Ärzte koordinieren Behandlung Zentrale Bedeutung für die Koordinierung aller Behandlungsschritte wie Diagnostik, Therapie und Nachsorge, hat der niedergelassene Frauenarzt, den die Patientinnen bei ihrer Einschreibung in das Programm wählen. Er koordiniert und organisiert die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Spezialisten sowie die kontinuierliche und individuelle Nachsorge. Er führt regelmäßige Gespräche mit seinen Patientinnen, bietet unter Umständen psychosoziale Betreuung an und dokumentiert den Verlauf der Behandlung - eine wichtige Voraussetzung für die ständige qualitative Weiterentwicklung des Programmes. Um den Ärzten - rund 890 niedergelassene Hausärzte und Gynäkologen in Nordrhein nehmen bereits an dem Programm teil, dies sind nahezu drei Viertel aller in Frage kommenden Ärzte - diesen Dokumentationsaufwand zu erleichtern, sollen so schnell wie möglich technische und organisatorische Hilfestellungen entwickelt werden. Hierbei bieten sich zum Beispiel EDV-gestützte Dokumentationssysteme an, wie sie in den Kliniken schon heute zur Qualitätssicherung vielfach angewendet werden. Kliniken erfÜllen hohe QualitÄtsstandards Enger Partner der niedergelassenen Ärzte sind qualifizierte Kliniken, die sogenannten "Brustkrebsschwerpunkte". Derzeit nehmen 62 Kliniken in ganz Nordrhein an dem Programm teil, teilweise in Kooperationen mit anderen Kliniken. Diese Kliniken unterliegen besonderen Qualitätsanforderungen, zu denen auch die Erfahrung der Operateure gehört. So müssen die Kliniken zum Beispiel eine Mindestzahl an Brustkrebs-Operationen im Verlauf eines Jahres nachweisen: 150 je Klinik beziehungsweise 100 bei Kliniken, die sich zu einem Brustkrebsschwerpunkt zusammengeschlossen haben, wobei jeder Operateur mindestens 50 Operationen durchführen muss. Nur die Kliniken, die die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen, werden dauerhaft als eines der oben genannten Brustzentren an der stationären Versorgung in Nordrhein teilnehmen. Wichtiges Kriterium bei der Bewertung der Kliniken wird auch die Zufriedenheit der Patientinnen sein. Befragungen zur Patientenzufriedenheit sind ein wichtiger Bestandteil des Qualitätsmanagements, so Richter. Persönliche Ansprechpartner bei der BARMER. Umfangreiche Unterstützung und Informationen erhalten die Frauen auch von der BARMER. In jeder Regionalgeschäftsstelle von Deutschlands größter Krankenkasse steht als persönlicher Ansprechpartner für die Patientinnen ein Programmbegleiter bereit, der die Frauen jederzeit unterstützt und berät. Hier erfahren ratsuchende Frauen auch, welche Ärzte und Kliniken bereits an dem Programm teilnehmen. Die BARMER GREEN LINE - das Gesundheitstelefon der BARMER hat unter der Nummer 0180 / 1 110 150 eigens für Brustkrebspatientinnen eine Hotline eingerichtet, die montags bis freitags zwischen 10 und 19 Uhr zum Ortstarif erreichbar ist und an deren Telefonen medizinisches Fachpersonal kompetente Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Brustkrebs gibt. Zudem hat die BARMER zahlreiche Informationsmedien aufgelegt. Hierzu zählt die Broschüre "Auf gutem Kurs", welche in leicht verständlicher Form das gesamte Programm erklärt und die Patientinnen Schritt für Schritt begleiten soll.

Kontaktinformationen:
Susanne Uhrig, Presseabteilung der BARMER, Telefon (0202) 5 68 14 21
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