| www.News-Ticker.org Das Presseportal für Redaktionen und Pressestellen powered by Fotolabor Treml GmbH |
|
|||
|
|
||||||||||||||||||||
Metalldetektor mit Bildschirm Entscheidender Durchbruch auf dem Sektor Metallortung Nach dreijähriger Forschung ist es nun Technikern des deutschen Elektroniklabors PROTON gelungen, einen Metalldetektor zu entwickeln, der nach dem Pulsinduktionsprinzip arbeitet. Das Besondere daran ist, daß dieses Gerät unterschiedliche Metalle erkennt und auf dem eingebauten Bildschirm anzeigt. So selektiert das Gerät präzise zwischen Eisen, Nicht - Eisen (Allmetall) und Gold. Bislang war eine solche Erkennung lediglich den Hobby - Detektoren vorbehalten. Möglich wurde dies durch Entwicklung einer speziellen Software, sowie eines völlig neuen Betriebssystems. Die bisherige PI Technik basiert auf analoger Technik. Im Gegensatz zu diesen bestehen die Computer PI\'s aus reinen Computerbauteilen, als Motherboard, Prozessor, Hauptspeicher, Arbeitsspeicher, ect. Alles, was man bislang aus seinem PC kennt. Das \"Herzstück\", ohne das das Gerät die speziellen Informationen der Detektorsignale nicht verarbeiten könnte, besteht aus dem \"PIU Prozessor, in dem die Entwickler alle spezifischen Informationen gespeichert hatben - vergleichbar mit dem Betriebssystem eines PC. So erkennt das Gerät nach dem Einschalten automatisch die Spule, die gerade angeschlossen ist. \"Plug and Play\" heißt dies bei PC. Nach dem Erkennen kalibriert sich das Gerät automatisch von selbst, d.h. es erfaßt alle erforderlichen Informationen aus den Kombinationen Luft, Boden und Spule und justiert dementsprechend den Rechner. Dieser Vorgang dauert etwa 45 Sekunden, dann kann die Suche beginnen. Falls in stark verschrotteten Regionen gearbeitet wird, erfolgt diese Abstimmung an einer Stelle, an der Schrott im Boden liegt. Der Prozessor registriert dies und ignoriert künftig alle störenden Einflüsse. Edelmetall und insbesondere Gold, wird zu 100% angezeigt. Die Anzeige erfolgt über ein Balkendiagramm auf dem Bildschirm, das je nach Größe und Intensität des Signals an Länge zunimmt. Selbstverständlich lassen sich die selbst vorgenommenen Einstellungen abspeichern, so daß man an diesen Stellen mit den einmal vorhandenen Einstellungen immer wieder weiter suchen kann. Diese Technik bietet aber noch weitaus mehr Vorteile: so wird es möglich sein, ein großes Areal abzusuchen und die gesammelten Daten abzuspeichern. Diese wiederum können dann in einen PC geladen und mittels eines Grafikprogramms ausgewertet werden. Ebenso ist es möglich, ein GPS anzukoppeln und exakte Positionen abzuspeichern. Je nach Modell können bis zu 3 Geräte untereinander kommunizieren und die Daten in Echtzeit per Funk auf einen PC übertragen werden, bzw. im eingebauten Bildschirm bearbeitet und ausgewertet werden. Sensationell ist auch das bisherige Problem der Stromversorgung, das die Erfinder ebenfalls mit einer weltweit einmaligen Entwicklung gelöst haben. Bislang war die Stromversorgung das Sorgenkind bei Pulsinduktion, da ja das Prinzip galt, je mehr Strom, desto mehr Leistung. Allein auf Grund des großen Gewichts gab es hier Grenzen. Die COMPIDEC Entwicklung kommt mit minimalsten Akku - Abmessungen aus, die aber trotzdem einen Spannungsbereich von 6 bis 40 Volt bieten. Das verblüffendste dabei ist aber, daß die Pulsspannung nicht wie bei herkömmlichen PI\'s mit abnehmender Spannung abnimmt, sondern bis zur letzten Sekunde voll erhalten bleibt, bis der Akku leer ist ! Die Leistung liegt dabei zwischen 700 und 850 Watt ! Dies bedeutet maximalste Eindringtiefen, egal bei welcher Spulengröße. Geladen werden kann der Akku je nach Modell dann von jeder zur Verfügung stehenden Stromquelle, egal ob 6, 12, 24, 110 oder 220 Volt, egal ob Gleich - oder Wechselstrom. Die vielfältige Möglichkeiten die diese neue Technologie bietet, mach auch vor der Hohlraumortung nicht halt. In den nächsten Monaten wird eine Spule auf den Markt kommen, die es gestattet, mit dem Computerdetektor auch kleine und große Hohlräume zu orten. Für die bisherigen drei verschiedenen Modelle \"DIGGER\", \"KLONDYKE\" und \"YUKON\" stehen Spezialspulen bis zu 2 x 1 Meter optional zur Verfügung. Die Tiefenwirkung beträgt bis zu 10 Meter, je nach Ausstattung, Spule, Objektgröße und Boden. Auf sämtliche Aktualisierungen im Softwarebereich kann der Kunde direkt zugreifen: alle Geräte besitzen bereits jetzt eine Schnittstelle, über die die Detektorenrechner via Supportseite des Herstellers über das Internet kostenlos geupdatet werden können. Das Beste daran aber ist, daß mit jeder Nachrüstung - sofern sie innerhalb des Garantiezeitraums erfolgt - sich diese wieder um den nächsten Garantiezyklus verlängert ! Hauptsächlich gedacht sind die Bildschirmdetektoren für Bereiche wie:Archäologie, Baugrunduntersuchung, Entminungsdienste, Militär, zur Altlastenerkundung, oder auch für den privaten Anwender im Bereich \"Schatzsuche\". Die Preise sind durchaus erschwinglich: zwischen 2790,00 und 3700,00 Euro sind je nach Modell fällig. Den weltweiten Vertrieb für die Bildschirmdetektoren hat die Firma EUROPADETECTORS, mit Sitz im bayerischen Finning. Kontakt: EUROPADETECTORS Uferweg 5 86923 Finning Ansprechpartner: Frau Liane Loder Tel. 08806 - 1546 Fax: 08806 - 7425 europadetectors@aol.com Bildunterschrift: Auf einem 12 x 12 Zentimeter großen Bildschirm werden die verschiedenen Metalle mit einem Histogramm dargestellt Kontaktinformationen: Europadetectors COMPIDEC Uferweg 5 86923 Finning europadetectors@aol.com
|
|
||||||||||||||||||
| Home | Impressum | Disclaimer | Kundenbereich | Jobmaschine für Journalisten |