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Frankfurt, 01.03. 2004 13:50

Axway Integration Broker senkt Integrationskosten um 25 Prozent

Electrolux implementiert Basis für Echtzeitprozesse mit Kunden und Lieferanten

Frankfurt am Main, 1. März 2004 – Der schwedische Konzern Electrolux, weltweiter Marktführer im Bereich Hausgeräte, ist auf dem Weg zum Echtzeitunternehmen. Geschäftsprozesse mit Lieferanten- und Kunden sind dazu eng mit den eigenen Abläufen verzahnt und die Altsysteme konsolidiert. Die Voraussetzungen dafür hat das schwedischen Unternehmen mit der Implementierung der Enterprise-Application-Integration-(EAI-)Software „Axway Integration Broker“ (XIB) des Softwareherstellers Axway geschaffen.


Die Integrationslösung Axway Integration Broker (XIB) bildet bei Electrolux das Herzstück für den Datenaustausch mit Geschäftspartnern: Mehr als 2000 Unternehmen – Lieferanten, Kunden, Spediteure, Banken, und die zur eigenen Unternehmensgruppe gehörenden Firmen – sind darüber miteinander verflochten.

Hauptziel war es, die Zusammenarbeit mit den Partnern weiter zu verbessern und eine Integrationsarchitektur zu implementieren, die den Weg zum Realtime Enterprise ebnet. „Nur mit integrierten Prozessen, die frei von Medienbrüchen sind und die Wertschöpfungskette durchgängig abbilden, lässt sich in Echtzeit mit Kunden und Lieferanten zusammenarbeiten“, erklärt Wolfgang Siegle, Product Manager EAI Products, bei Electrolux. „EAI ist dazu ein Muss“, bringt Siegle die Marschrichtung auf den Punkt. Gleichzeitig sollen durch die Konsolidierung die Betriebskosten für die Integrationssysteme um rund 25 Prozent sinken. Doch damit nicht genug: XIB verbindet die IT-Systeme von Partnern mit den Anwendungen von Electrolux. Dadurch lassen sich logistische Prozesse sowie die komplette Lieferkette exakt miteinander synchronisieren. „Wir übernehmen beispielsweise für das Versandhaus Quelle die Disposition und Nachschubversorgung auf Basis deren Verkaufsprognosen und Lagerbestände. Dadurch reagieren wir sehr zeitnah auf Ereignisse und Kundenwünsche“, so EAI-Experte Siegle.

Das jährliche Transfervolumen an Messages, die als Electronic Data Interchange (EDI) Nachrichten mit Partnern ausgetauscht werden, beläuft sich auf etwa neun Gigabyte. Das entspricht circa sieben Millionen Dokumenten wie Rechnungen, Aufträgen Artikel- und Kundenstammdaten, Lieferabrufe, Liefervorschauen und Zahlungsavise, die per anno verschickt werden. Insgesamt unterstützt Electrolux rund 40 verschiedene Message-Typen wie EDIFACT, ANSI x.-12, ODETTE und Tradacoms.

„Unsere alte Systemumgebung für den Datenaustausch, insbesondere von EDI-Messages, war stark gewachsen und heterogen“, erklärt Siegle. Es existierten weltweit neun EDI-Zentren, in denen 13 Personen Hand anlegen mussten, um den reibungsfreien Datenverkehr sicherzustellen. Ferner setzte der Konzern an diesen Standorten gleich mehrere Softwareprodukte ein: das XIB-Vorgänger-Produkt „Amtrix“, über das rund 90 Prozent der Messages verschickt wurden, sowie sechs weitere zum Teil selbst entwickelte Softwarelösungen. Diese mussten individuell überwacht, gewartet und weiterentwickelt werden. „Der Aufwand dafür war sehr hoch. Neue Anforderungen der Fachbereiche ließen sich nur langsam realisieren“, ergänzt Siegle. Eine neue Lösung musste her.

Nach rund drei Monaten Erfahrungen mit der XIB-Architektur zieht Siegle eine positive Bilanz: Das System läuft sehr stabil und mit guter Performance. „Die hohe Kompetenz über die Integration von Systemen sowie die guten Erfahrungen mit dem Vorgängerprodukt haben uns überzeugt, weiterhin auf Axway zu setzen“, erklärt er. Dabei sei der Wechsel vom Altsystem Amtrix auf XIB reibungslos verlaufen, da Axway entsprechende Migrations-Tools bereithält, die rund 95 Prozent der Strukturen und Definitionen automatisch übernehmen.

Im Rahmen der Konsolidierung wurden die neun EDI-Zentren aufgelöst. Die komplette Überwachung und Steuerung wird nun vom Electrolux-Standort in Nürnberg bewerkstelligt. „Durch die neue einheitliche, zentral installierte Integrations-Plattform sinkt der Pflegeaufwand wie geplant“, unterstreicht Siegle. Gleichzeitig lassen sich neue Anwendungen rascher umsetzen und die Qualität der Integration mit Partnern verbessern, was zu einer hohen Zufriedenheit führt. „Wir sind auf dem Weg zum einem Realtime Enterprise und rechnen damit, dass sich die Investitionen binnen zwei Jahren, seit dem Start des Projektes, amortisieren.“

Über Electrolux:

Die Electrolux Gruppe ist der weltweit größte Hersteller von Geräten für Küche, Haushalt und Garten. Kühlschränke, Kochherde, Waschmaschinen, Kettensägen, Rasenmäher und Gartentraktoren – auch für den professionellen Gebrauch – gehören zum Portfolio des Konzerns mit Hauptsitz in Schweden. Jedes Jahr kaufen Verbraucher in über 150 Ländern mehr als 55 Millionen Produkte der Gruppe, die unter dem Namen Electrolux oder anderen berühmten Markennamen wie AEG, Zanussi, Frigidaire, Eureka, Flymo und Husqvarna verkauft werden. Der Konzern ist in sieben Geschäftsbereiche unterteilt und verfügt über 28 Produktlinien. Im Jahr 2002 erwirtschaftete der Konzern mit ca. 80.000 Mitarbeitern einen Gruppenumsatz von rund 133 Milliarden schwedischen Kronen (14.5 Milliarden Euro).



Über Axway:

Axway, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der französischen Sopra Group, entwickelt und vertreibt Integrationslösungen vom unternehmensweiten Daten Transfer Management, über BAM und BPM bis hin zum Real Time Enterprise. Axway wurde gegründet, um basierend auf Sopras langjähriger EAI-Expertise die weitere Entwicklung konzentriert voranzutreiben. Dabei profitiert das Unternehmen von der 20-jährigen Erfahrung, die Sopra als marktführender Anbieter von EAI-Produkten gesammelt hat. Im April 2002 hat Axway die EAI-Produkte sowie den EAI-Geschäftsbetrieb der Viewlocity Inc. über-nommen. Damit konnte Axway sein Produktangebot vervollständigen, die Präsenz in Europa deutlich erhöhen und gleichzeitig in die amerikanischen und asiatischen Märkte vordringen.

Mehr als 5.000 Kunden weltweit schätzen den projektorientierten Ansatz und das langjährige Know How von Axway. Mit der Erfahrung aus zahlreichen Projekten und auf Basis unserer bewährten Technologie gewährleisten wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit - heute und für die Zukunft. Mehr als 20 Prozent des Umsatzes werden in kontinuierliche Forschung und Entwicklung der Produkte investiert. Gepaart mit der Leistungsstärke der Muttergesellschaft ist Axway ein stabiles Unternehmen, bei dem die Kunden eine Lösung erhalten, die allen aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird.

Weitere Informationen zu Axway finden Sie im Internet unter http://www.axway.com.



Kontaktinformationen:
Axway GmbH
Vanessa Frosch
Mainzer Landstrasse 47
60329 Frankfurt
Tel: + 49/ (0)69 - 244 508-14
Fax: + 49/ (0) 69 - 244 508-21
contactgermany@axway.com


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