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Neues Mentoring: Chance für junge Wissenschaftler Bertelsmann Stiftung, BASF AG und VolkswagenStiftung erleichtern Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus Das Mentoringprogramm soll Naturwissenschaftlern den Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus erleichtern. In neun Monaten absolvieren die Mentees zwei redaktionelle Praktika bei führenden Medien; erfahrene Mentoren aus Journalismus und Wissenschaft vermitteln die mediengerechte Darstellung von Forschung und bieten Zugang zu Hintergrundinformationen und Netwerken. Medieninteressierte Wissenschaftler müssen auf ihrem Weg zum Wissenschaftsjournalismus oft hohe Hürden überwinden: Meist blockieren fehlende Kontakte zu Redaktionen und rigorose Studienabläufe den Zugang zu journalistischen Praktika und Volontariaten. Das neue Mentoringprogramm von Bertelsmann Stiftung, BASF AG und VolkswagenStiftung erleichtert nun jungen Natur- und Technikwissenschaftlern den Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus. Das Mentoring ist Teil des „Qualifizierungsprogramms Wissenschaftsjournalismus“, das von den drei Projektpartnern gemeinsam getragen wird. Das Medien-Mentoring startet im Juli 2004 mit einem zweiwöchigen journalistischen Intensivtraining. Danach absolvieren die insgesamt 12 Stipendiaten zwei redaktionelle Praktika bei renommierten Leitmedien sowie eine freie Recherchephase. Praktika und Recherchephase dauern jeweils drei Monate. Dabei helfen erfahrene Praktiker bei der mediengerechten Darstellung komplexer wissenschaftlicher Inhalte; zusätzlich bieten zwölf hochkarätige Mentoren aus der Wissenschaft Zugang zu Hintergrundinformationen und entsprechenden Netzwerken. Die Praktika werden von den Wissenschaftsredaktionen der folgenden Medien an-geboten: Bayerischer Rundfunk, Berliner Zeitung, Deutschlandfunk, dpa, Focus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, GEO, Hessischer Rundfunk, National Geographic, PM, Spektrum der Wissenschaft, Stern, Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Südwestrundfunk (TV), Tagesspiegel, Welt, Westdeutscher Rundfunk (Radio + TV), Wissenschaft online und ZEIT. Wahlweise ist auch eine Spezialisierung auf den Bereich Wissenschafts- und Innovations-PR durch Praktika bei der BASF AG und der Fraunhofer Gesellschaft möglich. Das Angebot richtet sich an Absolventen und Doktoranden der Natur- und Technikwissenschaften, insbesondere der Disziplinen Physik + Astrophysik, Ingenieurswissenschaften, Informatik, Medizin, Chemie und Geowissenschaften. Während des Programms erhalten die Stipendiaten 500,- Euro monatlich. In der Recherche-Phase können Zuschüsse beantragt werden. Interessenten können sich bis zum 20. Februar 2004 schriftlich bei der Bertelsmann Stiftung bewerben. Weitere Informationen zur Bewerbung finden sich unter www.bertelsmann-stiftung.de/wissenschaftsjournalismus. Mit dem gemeinsamen „Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus“ wollen Bertelsmann Stiftung, BASF Aktiengesellschaft und VolkswagenStiftung die Qualität der Berichterstattung über Wissenschaft in Deutschland nachhaltig fördern. Das Projekt ist langfristig angelegt und umfasst ein differenziertes Paket an neuen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Journalisten und Wissenschaftler. Bildunterschrift: Projekt-Logo Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus Kontaktinformationen: Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung an: Holger Hettwer, M.A. Bertelsmann Stiftung, Carl-Bertelsmann-Str. 256, 33311 Gütersloh Tel.: 0 52 41 / 81 81 289 E-Mail: holger.hettwer@bertelsmann.de Prof. Dr. Marcel Machill Bertelsmann Stiftung, Carl-Bertelsmann-Str. 256, 33311 Gütersloh Tel.: 0 52 41 / 81 81 350 E-Mail: marcel.machill@bertelsmann.de Dr. Franco Zotta Bertelsmann Stiftung, Carl-Bertelsmann-Str. 256, 33311 Gütersloh Tel.: 0 52 41 / 81 81 285 E-Mail: franco.zotta@bertelsmann.de Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website: www.bertelsmann-stiftung.de/wissenschaftsjournalismus (siehe Download Infoblatt Mentoring)
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