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Waldkirch (n-t), 18.05.2004 15:13


Neue WF-Gabellichtschranken bieten vielfältige Verbesserungen

Neu im Design, optimiert in der Optik und unerreicht einfach und präzise einstellbar, setzt die neue Gabellichtschranke WF von SICK einen neuen Standard. Mit verschiedenen Gabelweiten und –tiefen sowie wählbarer Einstellungsverfahren bietet die neue Baureihe mit das breiteste Gerätespektrum ihrer Art am Markt.

Äußerlich fällt die WF zunächst durch den neuen Material-Mix des Gehäuses auf. Der kombinierte Einsatz von Aluminium und Kunststoff, z. B. Polyamid, bietet alle Vorteile der mechanischen, chemischen und elektromagnetischen Beständigkeit im rauen Betriebsumfeld.

Flexibilität durch zahlreiche Bauformen

Ob Etikettenkontrolle oder Teileerfassung an einem Zuführband – den zahlreichen Einsatzgebieten wird die WF-Baureihe durch sieben verschiedene Gabelweiten zwischen 2 mm und 120 mm gerecht. Für unterschiedliche Einbausituationen steht die WF zudem mit drei Gabeltiefen von 40 mm, 60 mm und 95 mm zur Verfügung. Bei allen Geräte wurden darüber hinaus Sender und Empfänger, d. h. die optische Achse, bis auf 3 mm Abstand zur Vorderkante des Gehäuses nach vorne verlegt. Dadurch konnte die Erfassbarkeit flacher Objekte verbessert werden.

Präzision im Schnelldurchlauf: hohe Positiongenauigkeit dank der herrvoragenden Stabilität der Ansprechzeit (+/- 20µs) - z.B. 0,03 mm bei V 100 m/min

Ob die Version mit manueller Einstellung oder die mit Teach-in: Bei der neuen WF-Baureihe kommen statt der sonst üblichen Potentiometer zwei bedienfreundliche Eingabetasten zum Einsatz. Die manuelle Einstellung über die beiden +/- Tasten ist dank Schnelldurchlauf in wenigen Sekunden mit hoher Präzision möglich. Auch bei der Version mit 2-Punkt Teach-in – sie wird z. B. bei Etikettenspendern zum Einlernen von Etikett und Trägermaterial eingesetzt – dauert es nur kurze Zeit, den Schaltpunkt einzulernen. Bei Bedarf sind Nachkorrekturen der Schaltschwelle über die Bedientasten immer möglich.

Breites Einsatzspektrum

Bei der automatischen Objekterfassung erfordern flache Teile, spezielle Einbausituationen oder schwierige Justagen manchmal spezielle Sensoriklösungen. Die Gabellichtschranken – ihre Bezeichnung beruht auf ihrem U-förmigen, an eine Gabel erinnernden, Gehäuse, in dem sich Sender und Empfänger in definiertem Abstand zueinander gegenüberstehen – der neuen WF-Baureihe von SICK bieten hier durch die hohe Variantenvielfalt und die hochpräzise Auflösung interessante Möglichkeiten. Die Etikettenerfassung auf Endlos-Rollen, die Marken- oder Doppelbogenerkennung, die Vorschubkontrolle an Montage- oder Bearbeitungsautomaten, die Teiledetektion auf Zuführschienen und Transportbändern sowie die Detektion von Löchern oder Kanten sind typische Einsatzgebiete.


Bildunterschrift:


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