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Würzburg (n-t), 23.03.2004 10:03


Gut gerüstet in die Polizeikontrolle

Die Strafen für Handytelefonierer im Auto steigen. Die Nachrüstung einer Freisprechanlage lohnt sich aber nicht nur deshalb, denn sie steigert auch Komfort und Sicherheit beim Telefonieren im Auto.

Nachrüsten lohnt! Wer ohne Freisprechanlage in seinem Auto telefoniert, zahlt ab 1. April 40 statt bisher 30 Euro Strafe. Zusätzlich gibt es einen Punkt im Flensburger Zentralregister. Autofahrer, die immer noch mit dem Handy am Ohr unterwegs sind, sollten sich spätestens jetzt Gedanken über die Nachrüstung einer Freisprechanlage machen. Die Technik der Anlagen lässt mittlerweile eine wirklich gute Gesprächsqualität zu. Außerdem bieten die Nachrüstanlagen inzwischen die gleichen Funktionsumfänge, wie ab Werk eingebaute Anlagen. Sogar die Lenkradfernbedienung ist möglich. Dank Adapter-Technik sind die Möglichkeiten der Nachrüstung oftmals nicht nur auf bestimmte Mobiltelefonhersteller beschränkt.

In seiner neuesten Ausgabe Nr. 12, das am 18. März erscheint, zeigt das Branchenmagazin »kfz-betrieb«, dass der nachträgliche Einbau von Freisprechanlagen für einen geübten Kfz-Servicetechniker dank der fortgeschrittenen Technik der Anlagen kein Problem mehr ist. Schon nach zwei bis drei Stunden Einbauzeit kann der Kunde komfortabel und sicher völlig freihändig telefonieren.

»kfz-betrieb« ist eine Fachzeitschrift der Vogel Auto Medien, Würzburg, und offizielles Organ des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), der berufsständischen Interessenvertretung für über 40.000 Autohäuser und Werkstätten.


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Kontaktinformationen:
Edgar Schmidt
»kfz-betrieb« Wochenjournal & Online
Vogel Auto Medien
97064 Würzburg
Tel. 0931/418-2819
Fax 0931/418-2060
E-Mail: [email protected]

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