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München (n-t), 02.03.2004 09:19

GMX erhält TÜV-Prüfsiegel
GMX: Erster TÜV-zertifizierter Virenschutz in Deutschland

Der E-Mail- und Messaging-Spezialist GMX erhält für seinen Virenschutz das Prüfsiegel des TÜV Saarland. Erstmals in Deutschland wird damit die Virenschutz-Funktion eines Internet-Dienstes vom TÜV bewertet. Die aktuelle Mydoom-Attacke hat erneut gezeigt, dass Viren und Würmer eine erhebliche Gefährdung für alle Internet-Nutzer darstellen. Der Kommunikationsdienst GMX ließ seinen Virenschutz deswegen von tekit Consult Bonn GmbH, einem Security-Spezialunternehmen der TÜV Saarland Gruppe (www.tekit.de), auf den Prüfstand stellen. Untersucht wurde die prozentuale Erkennungsquote des GMX Virenschutzes, der in den Premiumdiensten GMX ProMail und GMX TopMail angeboten wird. Der GMX Virenschutz basiert auf der Scan-Engine von Sophos, einem der weltweit führenden Hersteller von professioneller AntiViren-und AntiSpam-Software.

GMX Virenschutz mit 100 Prozent Erkennungsrate
Als Gesamtergebnis erreichte der GMX Virenschutz eine Erkennungsrate von 100 Prozent. Im Labor erkannte der Scanner von Sophos mit den Standardeinstellungen unter FreeBSD alle 734 getesteten Dateien als infiziert. Unter Linux waren diese Ergebnisse verifizierbar, auch hier wurden alle weit verbreiteten Schädlinge erkannt. Zudem wurden keine Fehlalarme durch Sophos Anti-Virus ausgelöst. Bei der Testdurchführung im Internet filterte der GMX Virenschutz alle 734 infizierten Dateien der Sammlung heraus. Dabei waren die Virennamen jeweils exakt identisch mit den im Rahmen eines Vortests im Labor festgestellten Namen.

Als Referenzdatenset an infizierten Dateien kam die WildList-Virensammlung (www.wildlist.org) zum Einsatz. Die WildList-Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine ständig aktualisierte Liste der Viren zu veröffentlichen, die wirklich bei Anwendern auftreten und stark verbreitet sind.

Vergleichstest zeigt deutliche Qualitätsunterschiede
Zu Vergleichszwecken wurde auch der Open Source-Virenscanner ClamAV getestet. Im Labortest ergab ein Scan mit den Standardeinstellungen über die Virensammlung mit 734 Dateien unter FreeBSD, dass 399 Viren (54,36%) gefunden und 335 Viren (45,64%) nicht als solche erkannt wurden. Die Erkennungsschwächen erstreckten sich über alle Bereiche der Virensammlung. Pro Virus wurde oft nur eine, nicht aber beide infizierten Dateien erkannt. Die Erkennungsleistung des Programms unter Linux war identisch. Von 734 Schädlingen wurden nur 399 gefunden und 335 infizierte Dateien übersehen.
Außerdem wurde ein Test gegen die Sammlung mit den nicht-infizierten Dateien durchgeführt. Dabei schlug ClamAV unter Linux und FreeBSD 23 Mal falschen Alarm.

GMX Geschäftsführer Joachim Hofmann über den Test: "Das unabhängige Testergebnis bestätigt uns in unserer Strategie, nur hochwertige Profi-Software mit nahezu hundertprozentiger Erkennungsrate einzusetzen. Die Qualität, die eine lizensierte Software bietet, ist nur in kostenpflichtigen Premiumdiensten möglich. Die Lizenzgebühren müssen wir an den Endverbraucher weitergeben, dafür erhält er aber auch vielfach besseren Schutz als Open Source-Lösungen dies heute bieten können. Kostenfrei verfügbare Virenscanner weisen derzeit noch erhebliche Mängel bei der Erkennung von WildList-Viren auf und bieten keinen verlässlichen Schutz. Es gibt zwar E-Mail-Dienste, die auf Basis dieser Technologie auch im Freemail-Bereich Virenschutz anbieten, aber wir sehen diese Entwicklung sehr kritisch. Ein derart löchriger Virenschutz täuscht die Anwender, da er nur vor etwa der Hälfte der Angriffe Schutz bietet."

Das beauftragte Unternehmen tekit Consult Bonn GmbH ist ein Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe. Die Testergebnisse sind unter www.tekit.de einsehbar.

Bildmaterial ist auf Anfrage erhältlich.

GMX in Kürze:
GMX ist Deutschlands Pionier und Spezialist für komfortable, schnelle Kommunikation und Information via Internet. Das Kerngeschäft umfasst kostenlose und kostenpflichtige Web-Services rund um E-Mail und Messaging. Komplementäre Produkte wie Internet-Zugangstarife runden das Portfolio ab. Durch die innovative Verbindung der Mail- und Messagingfunktionen mit dem GMX MediaCenter, einer multifunktionalen Online-Festplatte für die webbasierte Ablage und das File Sharing von Fotos, Musik, Texten und sonstigen Dateien, setzt GMX Trends für die Internet-Kommunikation.
Gleichzeitig ist GMX als einer der reichweitenstärksten Internet-Dienste in Deutschland mit über 17 Millionen registrierten Mitglieder-Accounts eine effektive Plattform für One-to-One Marketing. Die selbst entwickelte, Benutzerprofil-abhängige Werbe-Einblendung ermöglicht Werbeschaltungen ohne Streuverluste. In 15 Themenchanneln erhalten GMX Nutzer vielfältige Informations- und Kaufangebote.
GMX mit Sitz in München gehört zu den Kernmarken der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031).
Homepage: www.gmx.net


Bildunterschrift:


Kontaktinformationen:
GMX GmbH
Marion Schanzer
Riesstr. 17
80992 München
Tel. 089-143 39 256
Fax. 089-143 39 250
--> mschanzer@
gmx-gmbh.de

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