TRi TOPs Bonanzaradler starten gut gelaunt in dritte Rennsaison.
Geschwindigkeitsrausch im Bananensattel geht weiter.
Kultsirup TRi TOP setzt auch im dritten Jahr auf den Überraschungseffekt der Bonanzeros bei deutschen Jedermannrennen. Erstes Rennen in Frankfurt für Team TRi TOP erfolgreich, wenn auch sieglos. Zuschauer und Mitradler begeistert bis schockiert. TRi TOP spendiert frisch verheiratetem Paar eilige 75km-Hochzeitsreise im Bananensattel.
Aus zahlreichen Bewerbungen waren 22 hoch motivierte Bonanzaradler ausgewählt worden, um beim Henninger Turm-Rennen in Frankfurt/Main anzutreten. Bei strahlendem Sonnenschein traten die Ausnahmeathleten an, um die Mission des Teams zu erfüllen: Spaß haben und Radsportfreunde auf und entlang der 35km und 75km-Strecke zum Staunen bringen.
Dass von einem Bonanzarad eine Gefahr für das eigene Ergebnis ausgehen kann, mussten in Frankfurt wieder Hunderte von Normalradlern einsehen, die von den orangefarbigen Rädern überholt wurde. Hunderttausende von Zuschauen erlebten wiederum, dass es zwei Sorten von Radsportlern gibt, nämlich die Glücklichen und die Anderen. Im TRi TOP radelten ausnahmslos die Glücklichen, wie zum Beispiel Gusti: ein 1,90m großer und überaus freundlicher Triathlet, der die überholten Mitradler gerne fragte, ob sie denn auch so viel Freude am Rennen fänden wie er. Oder die 27-jährige Ulrike, die das Publikum immer anfeuerte, wenn es nicht genügend Applaus spendete. Aber auch der 10-jährige Florian und der 64-jährige Eugen kamen beim ersten Bonanzarenntermin auf ihre Kosten. Beide erfuhren so viel Begeisterung seitens der Zuschauer „wie noch nie“, was besonders beim Jedermann-erfahrenen Eugen beachtlich erscheint.
Die gute Laune übertrug sich von Anfang an auf das zahlreiche Streckenpublikum. Wo auch immer ein „Bonanza-Reiter“ vorbeikam ertönte ein lautes „TRi TOP Hopp Hopp!“
Ein „rasendes Hochzeitspaar“, geschmückt mit Schleier und schwarzem Zylinder, das mit durchschnittlich 32 km/h über die Strecke jagte, wurde ebenfalls während des Rennens und im Ziel besonders gefeiert. Die beiden frisch vermählten hatten sich gewünscht, Ihre Hochzeitsreise im Bananensattel antreten zu dürfen.
Der schnellste Bonanzafahrer auf der 35km Kurzstrecke kam mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29 km/h auf den 37.Rang in der Gesamtwertung. Der rasanteste Bonazero über 75 km fuhr trotz reichlich Wind beachtliche 33 km/h.
„Wir freuen uns schon auf das nächste Rennen am 30.7. in Hamburg. Wir werden voraussichtlich mit einem 30-köpfigen Team bei den Cyclassics antreten,“ so der Organisator und Teamchef Klaus Scholz.
„Zwei weitere Rennen werden dann noch folgen.“
Als die Sirupmarke TRi TOP im Jahr 2004 eine Kleinserie von Bonanzarädern produzieren ließ, ahnte niemand, dass sich hieraus ein Rennsport-Engagement ergeben würde. Die Räder waren ausschließlich für Verlosungen und Handelsaktivitäten vorgesehen. Anfragen von Verlosungs-Gewinnern, die bei Volksradrennen und Jedermannrennen starten wollten, ermutigten den Hersteller von Sirupen für Erfrischungsgetränke, gezielt an Radsportveranstaltungen teilzunehmen. Mittlerweile gehen täglich Bewerbungen von Radsportlern und Bonanza-Begeisterten ein, die bei einem der geplanten Renntermine antreten möchten.
"TRi TOP sucht Ausdauersportler, die einem klassischen Jedermannrennen mit einem Augenzwinkern begegnen und ihr normales Rennrad ausnahmsweise zuhause lassen. Neben normalsportlichen Sirupfreunden wenden sich viele Triathleten und Radamateure an uns, die gerne mal was Neues bzw. etwas anderes probieren möchten,“ sagt TRi TOP Marketingleiter Reinhard Holleschovsky.
Bildunterschrift:
Wieder ein Riesentalent entdeckt: Jedermännchen Florian S. hat auch nach Umwegen über die Elite-Strecke und insgesamt 52km Tageskilometer Lust auf weitere Rennen im Team TRi TOP.
Foto: Better Brands