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Bonn/Frankfurt am Main, 09.06. 2006 08:56

Unternehmen stark engagiert / Stärkstes Wachstum in der Kategorie „Interne Kommunikation“
Der Deutsche PR-Preis 2006 mit Rekordbeteiligung

Mit 270 Einreichungen liegt das beste Ergebnis in der Geschichte des Deutschen PR-Preises vor. Nach wie vor werden vor allem Projekte aus den Unternehmen eingereicht. Zwei Drittel der DAX30-Unternehmen sind im Durchschnitt mit zwei Kommunikationsprojekten in den Einreichungen vertreten. Gemeinnützige Organisationen und die öffentliche Hand sind marktentsprechend vertreten. 43 Prozent aller Einreichungen gehen auf Initiative von Agenturen zurück, darunter erfreulicher Weise auch 33 Einreichungen von GPRA-Agenturen, der Verband führender PR-Agenturen in der Bundesrepublik.

Ulrich Nies: „Die führende Rolle des Deutschen PR-Preises als höchste PRAuszeichnung im deutschsprachigen Raum wurde eindrucksvoll unterstrichen. Auch wenn uns die Beteiligung der großen Unternehmen natürlich mit Freude erfüllt, liegt doch der wirkliche Erfolg des Deutschen PR-Preises in der Breite der Einreichungen“.

Seit 1970 vergibt die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) die höchste Auszeichnung für Public Relations im deutschsprachigen Raum. Der Wettbewerb wurde gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH ausgeschrieben.

Durch die erfolgreiche Einbindung des inkom. Grand Prix in den Deutschen PR-Preis hatte die „Interne Kommunikation“ mit insgesamt 94 Einreichungen den mit Abstand größten Wachstumsschub.

Um 75 Prozent sind auch die Einreichungen in der Kategorie „Presse-/ Medienarbeit“ gestiegen. Marktbedingt sind die Einreichungen in der Kategorie „Finanzkommunikation/Investor Relations“ stark zurückgegangen.

„Besonders freut uns, dass in der Kategorie „Wertschöpfung“ erstmals fünf Bewerbungen vorliegen“, so Prof. Dr. Peter Szyszka, Vorsitzender der Jury. Mit dem Deutschen PR-Preis werden exzellent umgesetzte PR-Konzepte und PR-Maßnahmen sowie vorbildliche Public Relations von Unternehmen, Institutionen, Organisationen, der öffentlichen Hand und deren Beratern und Agenturen prämiert. Einreichungen waren in 15 Kategorien möglich. Anlässlich der Jurysitzung am 9./10. Juni 2006 werden die Finalisten festgelegt. Über die Preisträger wird in geheimer Wahl entschieden. Die Nominierten werden in der Finalistendokumentation präsentiert. Am 8. September 2006 werden die Preisträger im Rahmen einer Gala im Kurhaus Wiesbaden geehrt. Für diese Festveranstaltung hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos die Schirmherrschaft übernommen und auch seine persönliche Teilnahme zugesagt. Die Gewinner des Deutschen PR-Preises werden mit einer Trophäe und einer Urkunde ausgezeichnet.

„Das Ergebnis bestärkt uns darin, die gute Zusammenarbeit des F.A.Z.- Instituts mit der DPRG beim Deutschen PR-Preis zu intensivieren. Wir werden alles daran setzen, die Gala zur Preisvergabe zu dem gesellschaftlichen Ereignis der Impulsgeber unserer Branche zu machen“, ergänzt Dr. Gero Kalt, Geschäftsführer des F.A.Z.-Instituts.

In einem eigenen Verfahren werden Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche sowie vorbildliche Kommunikationsleistungen von Unternehmen mit dem „PR-Kopf 2006“ ausgezeichnet.

Parallel dazu verleihen das F.A.Z.-Institut, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und PRIME Research international den „Deutschen Image Award 2006“ als Auszeichnung für das beste Medienimage eines Konzern- Vorstandes.

Der zweijährlich ausgeschriebene „Albert-Oeckl-Nachwuchspreis der DPRG“ ist als Sonderpreis in den Deutschen PR-Preis integriert. Er soll gute und herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten prämieren und damit den PR-Nachwuchs fördern. Der Preis kann in den Kategorien „Grundlagen“ und „Anwendungsorientierung“ vergeben werden und ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Zum vierten Mal werden im Rahmen der mehr als 380 durchgeführten DPRG-Prüfungen seit dem Jahr 2002 die beste Gesamtleistung und die beste Konzeptionsarbeit eines Prüfungsjahres ausgezeichnet.

Unter dem Vorsitz des Kommunikationswissenschaftlers Prof. Dr. Peter Szyszka und in Kooperation mit den Kollegenverbänden GPRA, PRVA und SPRG gehören der Jury an:


* Thomas Achelis, Präsident des europäischen PR-Dachverbandes CERP, Jury-Group-Chairman IPRA Golden World Award, Chairman Romanian Public Relations Award, München
* Christian Achilles, Leiter der Abteilung Kommunikation und Medien, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
* Ulrike Becker, Leiterin Corporate Media der DaimlerChrysler AG, Stuttgart
* Horst P. Borghs, DPRG-Vorstandsmitglied, Eppstein
* Dr. Christoph Bruckner, Präsident des österreichischen Berufsverbandes PRVA und Mitglied der Geschäftsleitung FCB Events & PR
* Prof. Dr. Ulrike Buchholz, Professorin für Unternehmenskommunikation (im Studiengang Public Relations), Fachhochschule Hannover
* Stephan M. Cremer, Vizepräsident DPRG und Geschäftsführender Mitgesellschafter der Agentur TOPCOM Communication GmbH, Frankfurt am Main und Berlin
* Alexander Demuth, Director Citigate Europe, Frankfurt am Main
* Peter Dietlmaier, Leiter Konzernkommunikation, RWE AG, Essen
* Uta-Micaela Dürig, Direktorin Zentralabteilung Unternehmenskommunikation, Robert Bosch GmbH, Stuttgart
* Reinhard Fröhlich, Pressesprecher, Leiter Kommunikation, DZ Bank AG, Frankfurt am Main
* Univ.-Prof. Dr. Romy Fröhlich, Kommunikationswissenschaftlerin an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Schwerpunkt Public Relations
* Dr. Herbert Heitmann, Senior Vice President, Global Communications, SAP AG, Walldorf
* Dr. Gero Kalt, Geschäftsführer F.A.Z.-Institut für Management-, Marktund Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main
* Ulrich Lissek, Leiter Zentralbereich Unternehmenskommunikation, Konzernzentrale Deutsche Telekom AG, Bonn
* Ulrich Nies, Präsident der DPRG, Leiter Information Coordination, BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen
* Dr. Ulrich Ott, Direktor Presse/ Öffentlichkeitsarbeit, ING-DiBa AG, Frankfurt am Main
* Michael Pfister, Leiter Kommunikation, MLP AG, Heidelberg
* Jürgen Pitzer, Pressesprecher und Direktor Corporate Communications, LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Mainz
* Manfred Piwinger, Consultant, Lehrbeauftragter an der Universität Leipzig, Wuppertal
* Mireille E. Saucy, Präsidentin der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft SPRG und Besitzerin der Agentur m.e.s. Public Relations AG, Zürich
* Dr. Wolfram Schmitt, Leiter Investor Relations, Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
* Dietrich Schulze van Loon, Präsident der GPRA, Geschäftsführender Partner Molthan van Loon, Hamburg
* Dr. Bernd Schuppener, Geschäftsführender Gesellschafter, Hering Schuppener Unternehmensberatung für Kommunikation GmbH, Frankfurt am Main
* Prof. Dr. Peter Szyszka, Vorsitzender der Jury, Kommunikationswissenschaftler, Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule Winterthur, Zürich
* Dr. Thilo von Trotha, Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS), Königswinter



Die Ausschreibung erfolgte in Abstimmung mit der GPRA Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. sowie in Kooperation mit dem Schweizerischen und Österreichischen PR-Verband.
Ansprechpartner:


* Stephan M. Cremer, Vizepräsident DPRG und Geschäftsführender Mitgesellschafter der Agentur TOPCOM Communication GmbH in Frankfurt und Berlin, Tel.: 069 - 33 00 89 - 21
* Dr. Gero Kalt, Geschäftsführer F.A.Z.-Institut, Tel.: 069 - 75 91 11 93




Kontaktinformationen:
Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V.
BGB-Vorstand:
Ulrich Nies (Vorsitzender)
Uta-Micaela Dürig (Stellv. Vorsitzende)
Stephan M. Cremer (Stellv. Vorsitzender)
Dr. Ulrich Ott (Schatzmeister)

St. Augustiner Straße 21
53225 Bonn

Telefon: 0228 – 973 92 87
Telefax: 0228 – 973 92 89
eMail:
Internet: www.dprg.de