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Düsseldorf, 30.07. 2004 14:53

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direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Wohin geht China?

Presseinformation.
WirtschaftsWoche International Events.
"China. Chinas Boom - harte oder sanfte Landung?"

Wohin geht China?


Düsseldorf, Juli 2004. Auch in diesem Jahr findet in Berlin wieder der deutsch-chinesische Wirtschaftskongress der WirtschaftsWoche "Chinas Boom - harte oder sanfte Landung?" statt (22. bis 24. September 2004). Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist die kritische Betrachtung der wirtschaftlichen und politischen Lage in China. Über 30 erfahrene Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sprechen über politische Rahmenbedingungen, in welchen Branchen sich ein Investment lohnt und wo Vorsicht geboten ist. Veranstalter sind die WirtschaftsWoche und die EUROFORUM Deutschland GmbH in Kooperation mit dem Asien-Pazifik-Forum Berlin (APFB) und der All-China Federation of Industry & Commerce (ACFIC). Moderiert wird der China-Kongress von Stefan Baron (Chefredakteur WirtschaftsWoche). Das Grußwort spricht Ma Canrong, der Botschafter der VR China in Deutschland.

Hohe Staatsverschuldung und ein marodes Bankensystem sind dringliche Probleme, denen China sich zurzeit stellen muss. Über ihre Erfahrungen mit dem chinesischen Finanzsystem und über China als Anlagestandort sprechen unter anderem Hans W. Reich (KfW Bankengruppe), Thomas Gerhardt (DWS Investment) und Michael Prante (HSBC, Shanghai).

Das Interesse an Spitzenimmobilien in China ist immer noch ungebrochen. Zunehmend zeigen auch Europäer Interesse am chinesischen Immobilienmarkt. Thomas Fok (Henry Fok Group, Hong Kong) erläutert, wann sich ein Immobilien-Investment in China lohnt und worauf potenzielle Investoren achten sollten.

Vertreter aus der Automobilindustrie wie z. B. von Shanghai Volkswagen Automotive sind eingeladen und werden über den Automobilmarkt China berichten. Trotz Überhitzung und eines massiven Preisverfalls sehen Experten dort immer noch gute Chancen für die Automobilindustrie. Allerdings sollte vor Markteintritt eine sorgfältige Kostenanalyse erfolgen und die besten Lieferanten ausgewählt werden.

Inwieweit China sich als Hightech- und Forschungsstandort etabliert hat, erläutern unter anderem Prof. Dr. Rolf D. Cremer, Associate Dean der China European Business School CEIBS, und Prof. Dr. Dennis Tsichritzis, Chief Information Officer (CIO), International Business Development der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung. Sie stellen interessante Hightech-Zonen vor, diskutieren über den derzeitigen Forschungsstand und geben Hinweise für zukunftsträchtige Forschungsgebiete und mögliche Kooperationen.

Weitere Themenschwerpunkte des China-Kongresses sind Einkauf, Logistik, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Rechtsfragen. Der Kongress bietet wertvolles Praxis Know-how für Unternehmen, die bereits in China sind, aber auch für solche, die den Markteintritt erst planen. Darüber hinaus wird den Teilnehmern viel Raum für Diskussionen und Networking gelassen. Das laufend aktualisierte Programm ist im Internet abrufbar unter: http://www.china-kongress.de

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