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Stuttgart/Rastatt, 18.07. 2005 10:56

* Prof. Jürgen E. Schrempp: „Profitables Wachstum, ökologische und gesellschaftliche Verantwortung gehören zusammen.“ * Pressekonferenz im Werk Rastatt untermauert Engagement für Nachhalt
Fakten zur Nachhaltigkeit 2005: DaimlerChrysler bekennt sich zu nachhaltigem Wirtschaften

Die DaimlerChrysler AG hat heute im Werk Rastatt mit den „Fakten zur Nachhaltigkeit 2005“ erstmals einen Bericht vorgelegt, mit dem das Unternehmen die Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens umfassend dokumentiert. Zugleich erneuert der Konzern seinen Internetauftritt zum diesem Thema. Die „Fakten zur Nachhaltigkeit“ sollen in jährlicher Folge veröffentlicht werden und erweitern die Berichterstattung von DaimlerChrysler zum Gesamtkomplex, der bisher durch den Geschäftsbericht, den Bericht zur gesellschaftlichen Verantwortung und den Umweltbericht regelmäßig abgedeckt wurde. Den Umweltbericht 2005 „360 GRAD“ mit dem Titel „Alles, was uns bewegt“ stellt DaimlerChrysler ebenfalls heute in Rastatt vor.

Die „Fakten zur Nachhaltigkeit 2005“ orientieren sich an den international anerkannten Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI). Ziel der GRI ist es, einen offenen, transparenten und vergleichbaren Orientie-rungsrahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu entwickeln.

Für DaimlerChrysler bedeutet nachhaltiges Wirtschaften die lang-fristige Sicherung des Unternehmenserfolgs im Einklang von Ökologie, Ökonomie und sozialen Belangen. „Profitables Wachstum und die Übernahme ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung gehören bei DaimlerChrysler zusammen“, sagt Prof. Jürgen E. Schrempp, Vorsitzender des Vorstands der DaimlerChrysler AG. „Wir wollen unser Verständnis von Nachhaltigkeit mit eigenen Initiativen umsetzen. Wir wissen, dass dies nur dann gelingt, wenn wir dieses Ziel mit unseren Kernkompetenzen und unseren wirtschaftlichen Interessen verbinden, also gesellschaftliches und umweltbewusstes Handeln mit dem operativen Geschäft verknüpfen.“

Mit den „Fakten zur Nachhaltigkeit 2005“ zieht der Konzern Bilanz und legt Schwerpunkte für das künftige Nachhaltigkeitsmanagement fest. DaimlerChrysler versteht den Nachhaltigkeitsbericht auch als Verpflichtung, weitere operative Schritte einzuleiten und die Transparenz in der regelmäßigen Berichterstattung künftig auszubauen. Der Konzern trägt damit auch dem gestiegenen Informationsinteresse von Medien und Nachhaltigkeits-Analysten Rechnung, deren Bewertungen sich zunehmend in den schnell wachsenden Volumina der entsprechenden Investment-Fonds spiegeln. Erst im Juni 2005 hatte die DaimlerChrysler AG unter den DAX 30 Unternehmen im Nachhaltigkeits-Ranking der Ratingagentur scoris GmbH vor allen anderen Automobilunternehmen den insgesamt zweiten Platz belegt.

Im Jahr 2004 lagen die Investitionen der DaimlerChrysler AG in Forschung und Entwicklung insgesamt bei rund 5,7 Mrd. Euro, das sind rund 15 Mio. Euro täglich. Damit nimmt das Unternehmen im Wettbewerbsvergleich eine Spitzenstellung ein. „Unser Anspruch an nachhaltiges Wirtschaften ist mit vielfältigsten Aktivitäten und Projekten belegt, über die wir in den ‚Fakten zur Nachhaltigkeit’ Rechenschaft ablegen“, sagt Dr. Thomas Weber, im Vorstand der DaimlerChrysler AG verantwortlich für Forschung und Technologie sowie die Entwicklung der Mercedes Car Group. „Wir tun dies in dem Bewusstsein, dass nur ein ökologisch und sozial verträgliches Unternehmen global wettbewerbsfähig und damit langfristig erfolgreich ist.“

Im Jahr 2004 investierte der Konzern insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in den Umweltschutz und hat damit die Investitionen gegenüber dem Vorjahr (2003: 1,5 Mrd. Euro) nochmals erhöht. Dabei beliefen sich die Investitionen auf 83 Mio. Euro, die laufenden Aufwendungen auf 407 Mio.Euro und der Anteil von Forschung und Entwicklung auf 1.166 Mio. Euro.

DaimlerChrysler konnte mit Hilfe verbesserter Motoren und hochwirksamer Abgas-Reinigungssysteme die Stickoxid-Emissionen seit 1995 um rund 70 Prozent senken, der Dieselpartikel-Ausstoß sank im gleichen Zeitraum um über 95 Prozent. DaimlerChrysler hat den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch der neu zugelassenen Personenwagen in Deutschland seit 1990 um 29 Prozent reduziert. Damit wird ein überproportionaler Beitrag zur Erreichung des Reduktionsziels von insgesamt 25 Prozent geleistet, das sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) im Zeitraum von 1990 bis 2005 gesetzt hat.

Das DaimlerChrysler Werk Rastatt steht exemplarisch für die Umsetzung wesentlicher Inhalte nachhaltigen Wirtschaftens. Auen-Schutz, ein Umweltpfad, insektenfreundliche Außenbeleuchtung, Lern-Inseln in der Produktion und eine Lackiererei, die wasserlösliche Lacke verarbeitet, sind Beispiele dafür.

Mit einer Vielzahl von Fakten belegt DaimlerChrysler das gesellschaft-liche Engagement und die soziale Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bereinigt um Strukturveränderungen hat DaimlerChrysler im vergangenen Jahr weltweit rund 8.400 Arbeitsplätze geschaffen, davon etwa 2.600 in Deutschland. DaimlerChrysler beschäftigt zudem nahezu 40 Prozent aller Auszubildenden im deutschen Automobilsektor insgesamt und bietet damit jungen Menschen in Deutschland eine Zukunftsperspektive.

Forschung und Entwicklung für Umwelt und Gesellschaft

DaimlerChrysler bietet ein breites Spektrum wegweisender Technologien, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen bei Personenwagen und Nutzfahrzeugen zu reduzieren. Der Konzern hat diese Maßnahmen in der Initiative „Energie für die Zukunft“ gebündelt. Zu ihr gehören die weitere Optimierung der Verbrennungsmotoren, die Verbesserung der Qualität konventioneller Kraftstoffe, die Förderung neuer synthetischer, CO2-neutraler Kraftstoffe sowie die Entwicklung und Einführung alternativer Antriebe auf Basis der Hybrid- und Brennstoffzellentechnologie.

Bei den Verbrennungsmotoren verbessert DaimlerChrysler kontinuierlich die Effizienz des Ottomotors und der ohnehin sparsamen Dieselaggregate. In den USA bietet DaimlerChrysler seit kurzem mit dem Mercedes-Benz E320 CDI und dem Jeep® Liberty CRD zwei Fahrzeuge mit Dieselantrieb an. In der Abgasnachbehandlung hat DaimlerChrysler erneut Standards gesetzt: Als weltweit erste Automobilmarke stattet Mercedes-Benz von Sommer 2005 an alle neuen Diesel-Personenwagen - in Summe 40 Modelle - in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden serienmäßig mit Dieselrußpartikelfilter aus und bietet ab Herbst auch eine adäquate Nachrüstlösung an.

Ab sofort erhalten alle Kunden in Deutschland und Österreich, die sich für einen smart fortwo cdi oder einen smart forfour cdi entscheiden, einen Gutschein für den nachträglichen Einbau eines Dieselpartikelfilters. smart gehört damit zu den ersten Automobilherstellern, die im Kleinwagensegment einen Dieselpartikelfilter anbieten. Im Micro Car Segment ist dieses Angebot bisher einmalig. Ab dem kommenden Frühjahr kann die Nachrüstlösung bei jedem autorisierten smart Fachhändler in alle smart Fahrzeuge mit Dieselantrieb eingebaut werden. Der von smart angebotene Dieselpartikelfilter bietet hinsichtlich möglicher steuerlicher Förderprogramme einen zusätzlichen Kundennutzen.

Mit dem neuesten Konzept-Fahrzeug Mercedes-Benz bionic car, das DaimlerChrysler im Juni in Washington der Öffentlichkeit präsentierte, hat DaimlerChrysler erneut seinen Anspruch als Technologie-Leader innerhalb der Autoindustrie unter Beweis gestellt. Das fahrbereite Fahrzeug verfügt über einen modernen CDI-Motor, mit dem erstmals bei Personenwagen die SCR-Technologie („Selective Catalytic Reduction“) erprobt wird. Mit SCR wird von DaimlerChrysler ein wegweisendes Verfahren zur Abgas-Nachbehandlung federführend vorangetrieben. Die SCR-Technik für Personenwagen erprobt DaimlerChrysler derzeit weltweit. Mit ihrer Hilfe und dem zusätzlichen Betriebsstoff „AdBlue“ lassen sich die Stickoxid-Emissionen des modernen Diesel-Direkteinspritzers unter amerikanischen Fahrbedingungen um bis zu 80 Prozent verringern. Ziel der Erprobung ist es, Nachteile beim Kraftstoffverbrauch durch eine Optimierung der innermotorischen Verbrennungsprozesse zu vermeiden. Dabei profitieren die Mercedes-Benz Pkw-Ingenieure von den Erfahrungen ihrer Kollegen aus dem Nutzfahrzeugbereich, wo die SCR-Technologie bereits erfolgreich eingesetzt wird. DaimlerChrysler will das große Potenzial dieses Verfahrens künftig auch für Diesel-Personenwagen nutzbar machen und strebt nach Abschluss der Erprobung an, die SCR-Technik zunächst in den USA anzubieten.

DaimlerChrysler hat heute bereits Nutzfahrzeuge mit der BlueTec-Technologie Fahrzeuge im Programm, welche die ab Oktober 2006 geltende Euro-4-Norm erfüllen und auch die Abgasgrenzwerte der von 2009 an verbindlichen Euro-5-Norm erfüllen können.

Die Brennstoffzelle ist die Schlüsseltechnologie für das emissionsfreie Fahren der Zukunft. Als Pionier arbeitet der Konzern seit mehr als zehn Jahren an der Umsetzung dieser Technologie im Automobil. Mit insgesamt 100 Personenwagen, Bussen und Transportern hat DaimlerChrysler die weltweit größte Flotte mit Brennstoffzellenantrieb auf die Straße gebracht und hat damit mehr Fahrzeuge mit diesem Antriebssystem in Kundenhand übergeben als jeder andere Automobilhersteller. Die neue Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell erweitert die Familie der Brennstoffzellenfahrzeuge um das Segment der Sports Tourer und setzt einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Marktreife der Brennstoffzelle. Durch die Zusammenarbeit mit General Motors treibt DaimlerChrysler darüber hinaus die Entwicklung modernster Hybridtechnologie für den Einsatz in Personenwagen, Pickup-Trucks und Sport Utility Vehicles (SUV) weiter voran.

Dass sich Profitabilität im Wettbewerb und Umweltbewusstsein nicht ausschließen, zeigt DaimlerChrysler mit dem „Globalen Nachhaltigkeitsverbund“. Innerhalb des Verbunds wird der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen im Automobilbau und von erneuerbaren Biokraftstoffen vorangetrieben. Dabei wird gleichzeitig die soziale und wirtschaftliche Entwicklung gefördert sowie ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Die Projekte umfassen die Kokosfasergewinnung und deren Einsatz in Mercedes-Benz Nutzfahrzeugen in Brasilien, die Ver-wendung der Sisal-Faser in der C-Klasse Produktion in Südafrika, die Biodieselgewinnung aus der Jatropha-Nuss bei gleichzeitiger Verbesse-rung der Bodenqualität in Indien und das High-Tech Verfahren zur Herstellung des synthetischen Diesel aus Biomasse „SunDiesel“ in Freiberg/Sachsen. Die Fasern der Abaca-Staude, die in einem Public Private Partnership-Projekt auf den Philippinen gewonnen und aufbereitet werden, setzt DaimlerChrysler als Ersatz für Glasfaserverstärkung in einem Kunststoffteil ein. Dieses Teil ist die Ersatzradmuldenabdeckung der in Rastatt produzierten dreitürigen Mercedes-Benz A-Klasse. Zum ersten Mal wird damit ein Naturfaser-Serienbauteil im Außenbereich von Personwagen verwendet. „Forschung hat bei DaimlerChrysler einen nachhaltigen Aspekt: Mit unserem Know-How zur Naturfasertechnologie und Optimierung biogener Kraftstoffe entstehen neue Anwendungen und damit ein Absatzmarkt im Automobilbereich“, sagt Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Forschung Fahrzeug- aufbau und Antrieb sowie DaimlerChrysler-Umweltbevollmächtigter. „Wir schaffen dabei eine Win-Win-Situation aus Ökonomie und Technologie, Ökologie und Sozialem und bauen beispielhafte Projekte in den Regionen auf.“

DaimlerChrysler bezieht in der Entwicklung von Anfang an ökologische Parameter ein. So ist der Primär-Energieverbrauch über den gesamten Produktlebenszyklus der neuen Mercedes-Benz A-Klasse, also der von der Herstellung bis zur Entsorgung benötigte Energiebedarf, im Vergleich zum Vormodell um rund zehn Prozent gesunken. In der neuen A-Klasse sind 54 Bauteile mit insgesamt 34 kg unter Verwendung recycelter Kunststoffe freigegeben, außerdem sind 26 Bauteile mit insgesamt 23 kg aus Naturfasern verbaut.

Verantwortung für die Mitarbeiter

DaimlerChrysler beschäftigt weltweit 384.723 Mitarbeiter, davon 185.154 in Deutschland, wo Menschen aus 120 Nationen für DaimlerChrysler tätig sind. Es ist Wunsch und Pflicht von DaimlerChrysler als Arbeitgeber, das Potenzial einer vielfältigen Arbeitnehmerschaft konsequent zu erschließen. „Das ‚Managen von Vielfalt’ ist eine Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, sagt Günther Fleig, im Vorstand der DaimlerChrysler AG verantwortlich für das Ressort Personal und gleichzeitig Arbeitsdirektor. „Wir verstehen Diversity als die Wertschätzung der Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren unterschiedlichen Kompetenzen, Wissen und Ideen - unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion und unabhängig von Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppe.“ Das im Mai 2005 eröffnete „Global Diversity Office“ stellt sicher, dass sich diversifizierte gesellschaftliche Strukturen auch im Unternehmen abbilden. Die Diversity-Politik der Chrysler Group ist in diesem Zusammenhang bereits mehrfach ausgezeichnet worden.

Die Ausbildung junger Menschen ist für DaimlerChrysler eine wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens. Nach Abschluss werden die Auszubildenden im Rahmen von DCmove zu einheitlichen Konditionen auf Personaldrehscheiben übernommen. Mit der Einführung von DCmove im Januar 2005 erhöht DaimlerChrysler grundsätzlich die Arbeitsflexibilität und kann somit den Personaleinsatz bei unterschiedlichen Auslastungen zwischen verschiedenen Standorten gezielter steuern. DCmove zeigt bereits erste Erfolge und ist ein wichtiger Eckpfeiler der im Sommer 2004 geschlossenen Vereinbarung „Zukunftssicherung 2012“. Mit der „Zukunftssicherung 2012“ hat der Konzern ein umfangreiches Reformpaket für die deutschen Standorte auf den Weg gebracht. Es dient dazu, Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Innovationsbedingungen für die deutschen Standorte zu verbessern, die Arbeitsflexibilität zu erhöhen und damit die Beschäftigung an den deutschen Standorten zu sichern.

Good Corporate Citizen

Zum Nachhaltigkeitsmanagement zählt auch, dass DaimlerChrysler sich weltweit als „Good Corporate Citizen“ engagiert. Mit vielfältigen Bildungsprojekten in aller Welt, auch in Schwellenländern und Ländern der Dritten Welt, leistet das Unternehmen durch die Qualifizierung der Mitarbeiter vor Ort einen Beitrag zum technologischen Know-How-Transfer. So eröffnete DaimlerChrysler erst kürzlich Ausbildungswerkstätten für Kfz-Mechaniker in der afghanischen Hauptstadt Kabul und in den palästinensischen Autonomiegebieten. „Mit diesen Ausbildungszentren in krisenbehafteten und wirtschaftlich problematischen Regionen leisten wir einen gesellschaftlichen Beitrag und schaffen Inseln der Stabilität“, sagt Dr. Michael Inacker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der DaimlerChrysler AG.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt DaimlerChrysler bei der Bekämpfung von HIV/AIDS. Mit persönlichem Einsatz von Prof. Jürgen E. Schrempp engagiert sich DaimlerChrysler seit den frühen 90er Jahren in Südafrika im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit und für die gesellschaftliche Integration HIV-Infizierter. Im Jahr 2000 startete das Unternehmen für alle rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien in Südafrika ein Arbeitsplatzprogramm.

Aufbauend auf den Erfahrungen in Südafrika hat DaimlerChrysler nun vorgesehen, auch in Märkten wie Russland, China oder Südostasien einen Beitrag im Kampf gegen HIV/AIDS zu leisten. Durch die Mitgliedschaft in der Global Business Coalition on HIV/AIDS (GBC) untermauert das Unternehmen seine Vorreiterrolle auf globaler Ebene und ruft andere Unternehmen dazu auf, sich aktiv am Kampf gegen HIV/AIDS zu beteiligen. In Nordamerika unterstützt der DaimlerChrysler Corporation Fund seit vielen Jahren zahlreiche Projekte von Hilfsorganisationen vor allem in den Gemeinden im Umfeld der Produktionsstandorte. Dabei wird auch das freiwillige Engagement von Mitarbeitern gefördert, die in Ehrenämtern oder in der Nachbarschaftshilfe aktiv sind.


Kontaktinformationen:
Thomas Fröhlich

Tel ++49-(0)711-17-9 33 11
Fax ++49-(0)711-17-9 46 86
Toni Melfi

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