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Hilden, 22.11. 2005 15:15


Bei Abfindungsklauseln von Pensionszusagen ist Expertenmeinung unverzichtbar

Frist bis zum Jahresende – HDI Pensionsmanagement bietet Pensionszusage-Check

Nur noch bis zum Jahresende haben GmbH-Geschäftsführer die Chance, ihre gegebenenfalls steuerschädlichen Abfindungsvereinbarungen in Pensionszusagen überprüfen und anpassen zu lassen. Wird diese Möglichkeit nicht in Anspruch genommen und die fehlerhaften Klauseln bleiben bestehen, müssen die gebildeten Pensionsrückstellungen in voller Höhe gewinnerhöhend aufgelöst werden. So können – im Wortlaut des Bundesfinanzministeriums (BMF-Schreiben vom 6. April 2005) – Abfindungsklauseln in bestehenden Pensionszusagen mit dem Teilwert nach Paragraf 6a Absatz 3 Satz 2 Einkommensteuergesetz (EStG) für aktive Anwärter steuerschädlich sein. Laut dem BMF muss die Abfindung grundsätzlich dem Barwert der vollständigen Versorgungsleistung entsprechen und darf sich nicht an der tatsächlichen gebildeten Pensionsrückstellung orientieren. Diese Regelung gilt für alle Pensionszusagen mit einer steuerschädlichen Abfindungsklausel, insbesondere für Gesellschafter-Geschäftsführer.
Steuerbelastungen von 80.000 Euro und mehr
Werden die „schädlichen“ Klauseln nicht bis zum Jahresende angepasst, drohen dem Unternehmen erhebliche finanzielle Folgen. Ein Beispiel: Bei einer zugesagten Monatsrente von 2.000 Euro für den Gesellschafter-Geschäftsführer und einem GmbH-Steuersatz von 38,65 Prozent könnten mit Beginn des nächsten Jahres steuerliche Belastungen in Höhe von
80.000 Euro und mehr auf das Unternehmen zukommen. Ralf Weißenfels, Generalbevollmächtigter der HDI Pensionsmanagement AG in Hilden, hält eine Überprüfung der aktuellen Pensionszusagen für absolut erforderlich. „Wir überprüfen deshalb kurzfristig, ob bei der Pensionszusage Handlungsbedarf besteht. Dieser Pensionszusage-Check bezüglich der Abfindungsklausel ist sogar kostenlos“, betont Weißenfels.
Unzureichende Ausfinanzierung von Pensionszusagen
Darüber hinaus übernehmen die Beratungsexperten aus Hilden gegen Honorar eine arbeits-und steuerrechtliche Analyse der betreffenden Pensionszusage sowie eine Überprüfung, ob der Pensionsanspruch ausreichend ausfinanziert ist. Insbesondere die fallenden Kapitalmarktzinsen der letzten Jahre sowie die kontinuierlich steigende Lebenserwartung haben dazu geführt, dass die tatsächliche Ablaufleistung einer vor Jahren abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung deutlich niedriger ausfällt als seinerzeit prognostiziert. Dadurch bestehen große Lücken in der Finanzierung, und dem Unternehmen drohen zudem Steuernachzahlungen durch eine „verdeckte Gewinnausschüttung“. Nicht zu vergessen, dass die Versorgung des Unternehmers gefährdet ist. Die Experten der HDI Pensionsmanagement AG zeigen eventuelle Finanzierungslücken auf und bieten bedarfsgerechte Lösungen an.


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