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München, 18.11. 2005 13:06

Dekan der Universität Klagenfurt spricht sich für „OLIVANOVA – Die Program­miermaschine“ aus
Professor Mayr: „Es gibt Intelligenteres als Programmieren“ Dekan der Universität Klagenfurt spricht sich für Programmiermaschine aus

München, 18. November 2005 – Nur 20 Prozent aller Softwareprojekte erfüllen ihren Budgetrahmen, werden rechtzeitig fertig und sind zugleich alltagstauglich. Darauf hat Heinrich Mayr, Professor für Praktische Informatik an der Universität Klagenfurt, auf einem Vortrag in München hingewiesen. Als Redner auf dem zweitägigen Kongress „IT meets business“ (veranstaltet von der Computerwoche) brach er eine Lanze für die automatische Transformation von Modellen mit „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“. Anders sei es in absehbarer Zeit nicht mehr wirtschaftlich darstellbar, Individualsoftware zu erstellen, die auf die Bedürfnisse einzelner Unternehmen zugeschnitten ist. Professor Mayr sagte wörtlich: „Es gibt intelligentere Arbeit als das Programmieren. Wir müssen uns in der Software-Entwicklung künftig auf die Konzepte unserer Anwender konzentrieren.“

Dort bringt er seine laufende Forschungsarbeit im Bereich des Requirements Engineering und der Erzeugung von konzeptuellen Modellen aus natürlicher Sprache ein. In gesprochener bzw. schriftlicher Form vorliegende Anforderungsspezifikationen werden dabei linguistisch analysiert und in eine Form gebracht, die der Bedarfssteller leicht validieren kann. Hieraus werden dann automatisch konzeptuelle Modelle, z.B. in UML, erzeugt. In ein paar Jahren wird die Technologie laut Professor Mayr serienreif sein. Entsprechende Schnittstellen zu „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ werden inzwischen geschaffen.

„CARE Technologies beweist schon heute mit seiner Programmiermaschine, dass das Ziel, automatisch von Modellen zur fertigen Software zu gelangen, erreicht werden kann. Skeptiker brauchen sich nur die Ergebnisse anzusehen“, so Professor Mayr. Die Meinung des Informatik-Professors zu manuellem Programmieren? „Wenn man’s erst kann, ist Programmieren eine großteils eintönige und wenig kreative Tätigkeit.“ Menschen, die Sourcecode generieren, seien fehleranfällig. Informatik als die Disziplin der computergestützten Automation sollte deshalb noch viel offener sein für den Ansatz, das Programmieren selbst zu automatisieren, so der Professor der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.


Über CARE Technologies

CARE Technologies ist ein Unternehmen der CHG-Firmengruppe und wurde 1999 in Denia (Spanien) gegründet. Das deutsch-spanische Unternehmen, das aus der Forschungsarbeit der Polytechnischen Universität von Valencia entstammt, unterhält Büros in Denia, Madrid, München, Düsseldorf und San Francisco. Die gesamte Firmengruppe CHG, deren Präsident Siegfried Borho vorsteht, hat einen Jahres¬umsatz von über 60 Millionen Euro und beschäftigt weltweit 400 Mitarbeiter.

Das Flaggschiff von CARE Technologies ist „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“, das erste Software-System, das komplette Anwendungen von Software-Modellen generiert. Das OLIVANOVA® Model Execution System baut auf Geschäftsabläufen und Software-Regeln auf. Die Anforderungen an neue Software werden vollständig, korrekt und eindeutig formuliert, so dass die Transformation Engine daraus automatisch Programmcode erzeugen kann. Ein Werkzeug, das aufgrund des hohen Automatisierungsgrades als die erste „Programmiermaschine“ der Welt bezeichnet wird.
„OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ wurde von Veritest getestet und von Microsoft zertifiziert. Mehr Informationen finden Sie unter www.care-t.de.



Kontaktinformationen:
Weitere Informationen:

CARE Technologies Deutschland GmbH
Sabine Angerer
Bavariaring 8
D-80336 München
Tel. +49 (89) 42 70 5-513
Fax +49 (89) 42 70 5-522

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