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Frankfurt, 23.02. 2006 11:38

47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e. V.
Urologischer Regionalkongress setzt auf Innovationen

Frankfurt. Interdisziplinärer Wissenschaftsaustausch, Live-OPs und ein öffentliches Patientenforum: Die 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. vom 4. bis 6. Mai 2006 im Kongresszentrum Frankfurt am Main präsentiert sich zeitgemäß.

Sie zählt zu den größten urologischen Regionalkongressen in Deutschland. Rund 1200 Teilnehmer, darunter zahlreiche renommierte Experten werden zu den weit über 20 Veranstaltungen erwartet. Insgesamt gehen fast 200 Referenten an den Start.
„Das Interesse ist überwältigend. Noch nie wurden so viele Abstracts eingereicht, wie in diesem Jahr“, sagt der amtierende Präsident der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und Tagungspräsident Professor Dr. med. Dr. h.c. Eduard Becht.
Im Mittelpunkt des Tagungsprogramms stehen unter anderem die so genannte „Schlüsselloch-Chirurgie“, also die minimal invasiven Therapien und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Urologie. Innovative Kongress-Higlights sind in diesem Zusammenhang die Live-Übertragungen einer laparoskopischen Prostatektomie aus dem Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main und einer roboterassestierten Prostatektomie aus der Klinik Hirslanden in Zürich.
Weitere Schwerpunkte sind die Uro-Onkologie sowie ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus auf die Interdisziplinäre Urologie und ihre Schnittpunkte mit anderen Fachrichtungen.
„Angesichts zunehmender Häufigkeit urologischer Tumoren“ thematisiert der Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main, Eduard Becht auf der 47. Jahrestagung seiner Fachgesellschaft ebenfalls die Prävention bei urologischen Tumorerkrankungen. Dazu wird es ein öffentliches Forum für Patienten, Selbsthilfegruppen und alle Interessierten unter anderem zu den Aspekten „Übergewicht und Krebs“, sowie „Sport und Krebserkrankung“ geben. Diesbezüglich überraschen Hessens Urologen übrigens mit einer Kongress-Neuheit: Sie bitten Kongressteilnehmer wie Interessierte zum Abschluss des Patientenforums am letzten Kongresstag, dem 6. Mai 2006 zu einem „Jedermann-Lauf“.
Weiteres Novum im Programm ist eine Veranstaltung der hessischen Sektion des Berufsverbandes der Deutschen Urologen mit dem Titel „Urologen stellen sich vor“, zu der vor allem Hausärzte, Internisten, Gynäkologen und Kinderärzte am 6. Mai 2006 erwartet werden. „Zum Wohle des Patienten und im Sinne moderner Berufspolitik haben wir als Regionalkongress heute die besondere Aufgabe, Kooperation, Kommunikation und Vernetzung zwischen Kliniken und Praxen vor Ort zu fördern“, so Tagungspräsident Becht.
Begleitet wird der Kongress der hessischen Urologen von einer umfangreichen Industrieausstellung, auf der mehr als 60 Aussteller auf einer Fläche von über 600 Quadratmetern im Kongresszentrum Frankfurt vertreten sein werden.
Prominenz ist ebenfalls präsent: Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) und Chef der Commerzbank, Klaus-Peter Müller wird am Eröffnungsabend sprechen. Schirmherrin des Kongresses ist die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt Frau Petra Roth.


Weitere Informationen:

www.swdu06.interplan.de
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