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Wiesbaden, 11.03. 2005 08:42

Ingenieurkammer mit modernem Namen
Bewährtes im neuen Gewand

Die Ingenieurkammer des Landes Hessen nennt sich ab sofort „Ingenieurkammer Hessen“ (IngKH).

Ermöglicht wurde dies durch den Beschluss und die anschließende Veröffentlichung eines Artikelgesetzes des Hessischen Landtags im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Hessen am 8. März 2005. „Wir freuen uns, den kurzen und prägnanten Namen in der Politik durchgesetzt zu haben. Dieser soll einen Beitrag leisten, unsere Institution besser im Bewusstsein der modernen Öffentlichkeit zu verankern“, so Kammerpräsident Udo F. Meißner. Das Gesetz trat ab 9. März in Kraft. Darin enthalten sind auch weitere Änderungen des Ingenieurkammergesetzes zur Regelung der Satzungskompetenz der Kammer sowie Veränderungen des Hessischen Ingenieurgesetzes zur Umsetzung von EU-rechtlichen Bestimmungen und insbesondere des Titelschutzes der Berufsbezeichnung „Ingenieur“.

Die IngKH hat ihren Sitz in Wiesbaden und zählt Leistungsträger aus verschiedenen Fachrichtungen zu ihren Pflichtmitgliedern: „Beratende Ingenieure“, die sich durch freiberufliche, wirtschaftlich unabhängige und langjährige Berufserfahrungen auszeichnen. Die Kammer führt zudem hochqualifizierte Ingenieure in aufgabenspezifischen Fachlisten, da die am 1. Oktober 2002 in Kraft getretene Hessische Bauordnung viele ehemals staatliche Aufgaben auf die am Bau Beteiligten überträgt. Die IngKH bietet für die Öffentlichkeit die bestmögliche Beratung, Planung und Ausführung von Ingenieurleistungen und für ihre Mitglieder ein Forum zum fachlichen Austausch.


Kontaktinformationen:
Ingenieurkammer Hessen, Bettina Gehbauer-Schumacher, Öffentlichkeitsreferentin,Gustav-Stresemann-Ring 6, 65189 Wiesbaden, Tel.: 0611 / 97 45 7 - 14, Fax: 0611 / 97 45 7 - 29, Mail: