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München, 14.09. 2004 12:03


Kompaktes Banknotenbearbeitungssystem Numeron von G&D auf Erfolgskurs in der Türkei und in China

Weltweit haben sich seit der Markteinführung 2002 zahlreiche Unternehmen für Numeron entschieden. Das mit dem „red dot award“ für herausragendes Produktdesign ausgezeichnete System bietet professionelle Banknotenbearbeitung und ist dabei nicht größer als eine Tischzählmaschine.

Die Bearbeitung von Banknoten stellt internationale Geschäftsbanken und Unternehmen vor unterschiedliche Herausforderungen. So sind beispielsweise in der Türkei drei verschiedene Währungen im Umlauf, zahlreiche Fälschungen müssen erkannt und beschädigte Banknoten aussortiert werden. Für diese Anforderungen setzen türkische Geschäftsbanken verstärkt auf das kompakte Banknotenbearbeitungssystem Numeron von Giesecke & Devrient (G&D). Trotz niedriger Anschaffungskosten bietet diese Lösung absolut zuverlässige Echtheitsprüfung, schnelle Sortierung der Noten nach Währung und Wert sowie eine benutzerfreundliche Bedienung.


Alleine eine der größten Geschäftsbanken der Türkei, mit über 400 Filialen, kaufte in den vergangenen Monaten mehr als 50 Numeron-Systeme. Die spezielle Sensorik ermöglicht eine optimale Erkennung von Klebestreifen und US-Dollar-Noten. Das System wird in eigenen regionalen Cash-Centern eingesetzt, um die anfallenden großen Bargeldmengen unterschiedlicher Währungen optimal prüfen und sortieren zu können. Numeron ist nicht größer als eine Tischzählmaschine und kann je nach Bedarf flexibel für die unterschiedlichen Abrechnungsmodalitäten des jeweiligen Landes konfiguriert werden. Auf dem türkischen Markt sind aufgrund der hohen Inflationsrate und der Wechselkursschwankungen neben Türkischer Lira auch US-Dollar und Euro gängige Zahlungsmittel. Zusätzlich zur Fähigkeit des Numerons, drei Währungen gleichzeitig bearbeiten zu können, war die Kombination von Geschwindigkeit und höchster Zuverlässigkeit ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Mit bis zu 20 Banknoten pro Sekunde – dies entspricht 72.000 Banknoten in der Stunde – prüft Numeron Echtheit und Wert der Depositen und sortiert sie in die gewünschten Stückelungen. Insgesamt verkaufte G&D in den vergangenen neun Monaten über einhundert Systeme an Geschäftsbanken in der Türkei.


Automatisierung der Banknotenbearbeitung im Reich der Mitte


In China ist der Automatisierungsgrad für Banknotenbearbeitung bisher insbesondere bei Bankfilialen sehr niedrig. Dennoch hat G&D seit Sommer letzten Jahres über 50 Numeron an Endkunden geliefert. Ein eigener Sensor misst Fitness und Verschmutzungsgrad während gleichzeitig der Wert der Banknote ermittelt wird. Die Herausforderung für die Banknotenbearbeitung in China liegt insbesondere darin, Banknoten je nach Qualität in umlauffähige und nicht umlauffähige zu sortieren.


Die Industrial & Commercial Bank of China (ICBC) ist eine der vier größten Banken in China und im Nordosten Chinas die wichtigste Geschäftsbank. Numeron F wird dort seit kurzem in einem bankeigenen Cash-Center eingesetzt. Für die verhältnismäßig kleine Bargeldmenge, die hier bearbeitet wird, ist Numeron ein Kosten sparendes und hocheffizientes Bearbeitungssystem. Auch in den boomenden Sonderwirtschaftszonen im Süden Chinas ist die automatisierte Banknotenbearbeitung auf dem Vormarsch. So setzt die aufstrebende Shenzhen Development Bank (SDB) in ihrem Cash-Center Numeron F als Ergänzung zum kapazitätsstärkeren Bearbeitungssystem BPS 200 von G&D ein.


Über Giesecke & Devrient:


Giesecke & Devrient (G&D), München, ist ein internationaler Technologiekonzern mit Tochterunternehmen und Joint Ventures in der ganzen Welt. 1852 in Leipzig gegründet, startete G&D traditionell als Wertpapierdruckerei und spezialisierte sich rasch auf den Druck von Banknoten. Seit 1970 entwickelt G&D Lösungen und komplette Systeme für die automatische Bearbeitung von Banknoten. Heute ist G&D auch Technologieführer bei Smart Cards und Lösungsanbieter u.a. für die Bereiche Telekommunikation, elektronischer Zahlungsverkehr, Identifizierung, Gesundheit, Transport sowie Internet-Sicherheit. Im Geschäftsjahr 2003 beschäftigte das Unternehmen rund 6.800 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.gi-de.de.


Kontaktinformationen:

Giesecke & Devrient GmbH
Mark K. Stelzer
Director Marketing/Communication
Banknotenbearbeitungssysteme und Services
Prinzregentenstraße 159, D- 81677 München
Tel.: +49 (0) 89 41 19-8082, Fax: -8624
eMail:
http://www.gi-de.de/