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Haßloch, 09.10. 2007 09:50

Ministerpräsident Kurt Beck und Ball Packaging Europe weihen neu aufgebautes Werk ein
Getränkedosenwerk Haßloch wieder fit für die Zukunft

Die Einweihung des wieder aufgebauten Getränkedosenwerks Haßloch feierte Ball Packaging Europe und der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern von Haßloch. Das Werk wurde am 1. April 2006 durch einen Brand schwer beschädigt und musste die Produktion vorübergehend einstellen. Ende April dieses Jahres konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.

Rund 75 Mio. Euro investierte Ball Packaging Europe in den Wiederaufbau des Werks. Im Zuge der Erneuerung wurden auch die technischen Anlagen mit erheblichem Investitionsaufwand modernisiert; dabei wurde u.a. auch die Umweltverträglichkeit verbessert. Beispielsweise konnte der Energie- und Wasserverbrauch in der Fertigung deutlich reduziert werden.

Wie zuvor verfügt das Werk über zwei Fertigungslinien mit einer Produktionskapazität von rund 1,3 Mrd. Dosen pro Jahr. Bei der Fertigungslinie 1 handelt es sich um eine „Swinglinie“, auf der sowohl 0,33-Liter-Dosen für Softdrinks als auch 0,5-Liter-Dosen für Bier produziert werden können. Damit kann das Werk nun flexibler auf geänderte Nachfrageanforderungen reagieren. Die Haßlocher Produktionsstätte beliefert Kunden in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, den Beneluxstaaten und zum Teil auch in Osteuropa.

Ein Teil der ursprünglichen Haßlocher Produktionskapazität von 2 Mrd. Dosen wurde in das Werk Hermsdorf, Sachsen-Anhalt, verlagert, das überwiegend die wachstumsstarken Märkte in Osteuropa beliefert. Infolgedessen wurde die Belegschaft in Haßloch von rund 190 auf derzeit rund 165 reduziert, im Werk Hermsdorf entstanden dagegen über 60 neue Arbeitsplätze.

„Die Qualifikation und Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter in Haßloch sowie unsere Überzeugung, dass sich der deutsche Markt erholen wird, waren ausschlaggebende Gründe für die Entscheidung, unser Werk an diesem Standort wieder aufzubauen“, erklärt John A. Hayes, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ball Packaging Europe. „Unser neues, modernes Werk in Haßloch stärkt unser europäisches Produktionsnetzwerk, so dass wir auf zukünftige Wachstumschancen gut vorbereitet sind.“

Aussagen über die Zukunft
Diese Pressemeldung beinhaltet „Aussagen über die Zukunft“ über künftige Ereignisse und Finanzleistungen. Begriffe wie „erwartet“, „vorhersieht“, „abschätzt“ und ähnliche Begriffe kennzeichnen Aussagen über die Zukunft. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den geäußerten oder implizierten sachlich abweichen. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, irgendwelche Aussagen über die Zukunft aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder sonstiger Sachen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Eine Zusammenfassung der Hauptrisikofaktoren und Unsicherheiten ist den bei der Börsenaufsichtsbehörde eingereichten Unterlagen, einschließlich Anhang 99.2 im neuesten Formblatt 10.k zu entnehmen. Diese eingereichten Unterlagen sind auf unserer Webseite und unter www.sec.gov einsehbar. Zu den Faktoren, die die Verpackungssparte des Unternehmens beeinflussen könnten, zählen: Nachfrageschwankungen und Wünsche seitens des Verbrauchers oder des Kunden; Verfügbarkeit und Kosten der Rohstoffe, sowie die erheblichen Steigerungen der Granulat-, Stahl-, Aluminium- und Energiekosten in der letzten Zeit und die Möglichkeit, solche Kosten an Kunden weiterzugeben; Verfügbarkeit konkurrenzfähiger Verpackungen, Preisentwicklung und Substitutionen; Klima- und Wetterveränderungen; Ernteerträgen; Produktionskapazitäten in der Branche und Aktivitäten der Wettbewerber; Fehlen von erwarteten Produktivitätssteigerungen oder Kostensenkungen in der Produktion einschließlich derjenigen, die mit unserem Getränkedosendeckelprojekt verbunden sind; die Pfandregelung in Deutschland oder andere restriktive Verpackungsgesetze; Änderungen bei Verträgen mit Hauptkunden oder -lieferanten oder Verlust eines Hauptkunden oder –Lieferanten; Änderungen bei Wechselkursen, Steuersätzen und Aktivitäten ausländischer Tochtergesellschaften; der Effekt von LIFO Bewertung und eventuellen Änderungen zu solchen Bewertungen. Zu den Faktoren, die die Luft- und Raumfahrtsparte beeinflussen könnten, zählen: Finanzierung, Autorisierung, Verfügbarkeit und Rendite von Staatsverträgen und Handelsverträgen und die Verzögerungen, Verlängerungen und technische Ungewissheiten verbunden mit Verträgen in diesem Segment. Zu den Faktoren, die das Unternehmen insgesamt beeinflussen könnten, zählen die oben genannten und des weiteren Änderungen in Bewertungen, erfolgreiche oder erfolglose Firmenerwerbe, Joint Ventures oder Auflösungen; Integrierung neulich erworbener Firmen; Vorschriften oder Gesetze einschließlich solcher die Steuer, Umwelt und Arbeitssicherheit betreffen; staatliche Untersuchungen; technologische Entwicklungen und Erneuerungen; Firmenwertminderung; kartellrechtliche Rechtsstreitigkeiten, patentrechtliche Rechtsstreitigkeiten und sonstige Rechtsstreitigkeiten; Streik, Änderung der Leistungen an Arbeitnehmer und Arbeitskosten; projizierte und effektive Rendite der vom Unternehmen festgelegten Pensionspläne; Änderungen zu den Renten; reduzierter Cash-Flow; Zinssätze, die die Höhe der Unternehmensschulden beeinflussen, Änderungen zu nicht geprüften Ergebnissen aufgrund gesetzlicher Prüfungen oder sonstiger Einflüsse.


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