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Berlin, 23.09. 2007 15:24

Turm der Unbesiegbarkeit
Frankfurter Allgemeine, Kölner Stadtanzeiger und Thüringer Allgemeine machen UNBESIEGBARKEIT zum Titelseitenthema

UNBESIEGBARKEIT erobert die Titelseiten der deutschen Presse. Ob Frankfurter Allgemeine, Kölner Stadtanzeiger oder Thüringer Allgemeine, Unbesiegbarkeit ist auf allen Titelseiten zu finden.

Auf der Titelseite des Kölner Stadtanzeigers war unlängst als Überschrift eines Vierspalters zu lesen: „Yogisches Fliegen bringt Status der Unbesiegbarkeit“.

Leser der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung fanden am vergangenen Sonntag auf der Titelseite den in Erfurt geplanten Turm der Unbesiegbarkeit und folgenden Aufruf der Maharishi Weltfriedens-Stiftung: "Wir krönen Deutschland mit Unbesiegbarkeit. Wir laden alle wohlmeinenden patriotischen Bürger unseres Landes ein, beim Bau eines Turms der Unbesiegbarkeit, dem Stolz der Nation, in der Mitte Deutschlands in Erfurt mitzuwirken und sich beim bedeutendsten nationalen Projekt aller Zeiten mit ihrem Namen zu verewigen." Und aufgrund seiner schon 35 Jahre alten Erfahrung mit Transzendentaler Meditation und Yogischem Fliegen empfiehlt der Kolumnist der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seinen Lesern: „Wer ihn finanzieren will, kann die ‚Erste Deutsche Unbesiegbarkeits-Anleihe‘ zeichnen, gewiss die sicherste Geldanlage aller Zeiten.“

Eine Meldung der Deutschen Nachrichten Agentur www.deutsche-nachrichten-agentur.de


An diesem Sonntag präsentiert die Thüringer Allgemeinen in einem fünfstaltigen Aufmacher auf Seite Eins den Turm der Unbesiegbarkeit überdimensional in Farbe. Im hellen Mondlicht überstrahlt der Maharishi Turm der Unbesiegbarkeit aus weißem Marmor mit seinen goldenen Kuppeln das im Dunkeln liegende ansonsten imposante Ensemble von Erfurter Dom und St. Severi, bislang das Wahrzeichen Nr. 1 von Erfurt. Der Turm der Unbesiegbarkeit in der Mitte Deutschlands soll das neue Wahrzeichen eine unbesiegbaren deutschen Nation werden.

Im Inneren des Blattes rät die Thüringer Allgemeine „Fliegen lernen“.
„Meditierkurse für Einsteiger kosten 2380 Euro, inklusive Mehrwertsteuer. Yogisches Fliegen gibt es ab 7140 Euro. Falls Unternehmen für ihre Mitarbeiter Seminare buchen, müssen sie das Doppelte zahlen“, schreibt Falk Heunemann: „Durch Meditation ... ließen sich die Kriminalität deutlich senken, der Intelligenzquotient steigern, Krankheiten besiegen und Frieden bringen.“

„Hauptattraktion der Maharishi ist das ‚Yogische Fliegen‘. Dabei soll … das erleuchtete Bewusstsein den Körper … zum Schweben bringen“, vermutet der Journalist. „Etwa 200 solcher kühnen Flieger wollen die Maharishi künftig in Erfurt ausbilden, nahe der geografischen Mitte Deutschlands … Nun soll in der Thüringer Landeshauptstadt nahe dem Hauptbahnhof der zwölfstöckige ‚Turm der Unbesiegbarkeit‘ gebaut werden, aus weißem Marmor und mit einer schönen goldenen Kuppel. Zu seinen Füßen soll eine Privatschule - halb Gymnasium, halb Regelschule - entstehen, streng errichtet nach der Sthapatya Veda-Baulehre … Die gut 200 Schüler sollen dort neben Physik, Mathematik und Geschichte eine Stunde pro Tag das Meditieren studieren, yogisches Fliegen inklusive. Außerdem steht Sanskrit auf dem Lehrplan … Finanzieren soll sich die Privatschule aus Schulgebühren von rund 850 Euro pro Monat. Für ärmere Eltern sollen Sponsoren die Gebühr übernehmen.“

Das Konzept eines Bauens im Einklang mit dem Naturgesetzt, Maharishi Sthapatya-Veda es bietet, hat das Interesse der Thüringer Allgemeinen gefunden: „Entworfen wurde die Schule im zweiten Stock der Geschäftsstelle in Hannover. Dort planen die Maharishi bereits, wie sie weltweit die Städte umbauen würden. Für Manhattan etwa haben sie schon mal einen ganz neuen Stadtplan gezeichnet. Wo heute hunderte Hochhäuser, Wolkenkratzer, Banken und Konzernzentralen stehen, wollen sie einen riesigen Park errichten, um die negativen Schwingungen des Hudson-Flusses zu mildern. Zum Wohnen und Arbeiten bleibt den New Yorkern demnach nur ein kleiner Fleck im Nordosten.“

Claudia Nolte schriebt zum Titelthema unter der Überschrift: „Sorbenweg: Entspannte Nachbarn“ und „freut sich, dass sich etwas tut. Und die Pläne gefallen ihr gut, auch der 50 Meter hohe Turm. Der krönt, wenn es nach den Wünschen der Maharishi Weltfriedens-Stiftung geht, ab nächstem Herbst die Schule, in der 200 Kinder ihr Abitur machen sollen und nebenbei die Technik der Transzendentalen Meditation erlernen. In der Erfurter Schule, - zeitnah entstehen je zwei Schulen in Leipzig und Dresden - gelten die Lehrpläne des Kultusministeriums. Schulgeld zahlen die Eltern, damit ihre Sprösslinge nebenbei zu Yogischen Fliegern ausgebildet werden und allein durch die Kraft ihres Geistes alle Gefahren von Stadt und Land abwenden können.“

Die Yogischen Flieger erzeugen „Unbesiegbarkeit im Sinne von Souveränität und Selbstbestimmung, die vom Einzelnen auf das ganze Land wirken. Studien hätten gezeigt, dass die Zahl der Yogischen Flieger der Quadratwurzel aus einem Prozent der Bevölkerung entspräche. Mit 1000 von ihnen könnte Deutschland also nicht mehr viel passieren.“

„Gebaut werden soll schnellstmöglich, war aus der Deutschlandzentrale in Hannover zu hören. Dort sitzen zwei Architekten an den Ausführungsplänen für den Bauantrag, es laufen Verhandlungen mit regionalen Baufirmen für die Drei-Millionen-Investition. Ganz bewusst wolle man Aufträge an Firmen aus Erfurt und dem Umland geben. ‚Die Stadt soll von dem Vorhaben profitieren‘, sagt Gied und fügt hinzu, dass man sich auch zukünftig nicht abschotten wolle, sondern etwa im Turm regelmäßig zu Ausstellungen laden werde … Und eines scheint sicher: Die Menschen im Sorbenweg bekommen echt entspannte Nachbarn.“

Internetempfehlungen zum Thema:
www.invincibilitytrusts.org
www.globalcountry.org
www.globalgoodnews.com
www.maharishi.de
www.ramrajreport.de
www.meditation.de
www.friedenspalast.de
www.deutsche-nachrichten-agentur.de


Bildunterschrift:
Turm der Unbesiegbarkeit, wie er in 192 Länder der Welt in weißem Marmor und Gold gebaut werden soll - heute auf der Titelseite der Thüringer Allgemeinen

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