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München, 12.06. 2006 09:50

Thema der TV-Serie ist die Nachhaltigkeit im Bereich Architektur, Design und Produktentwicklung
Autodesk sponsert US-Fernsehdokumentation mit Brad Pitt

Autodesk ist Sponsor einer vom amerikanischen Fernsehsender PBS entwickelten Fernsehserie über nachhaltige Produktentwicklung mit dem Titel: „design:e2 (The Economics of Being Environmentally Consious)“. Produziert wurde die Reihe von kontentreal, einer Agentur bekannter Filmemacher, Autoren und Journalisten. Als berühmter Sprecher konnte der Schauspieler Brad Pitt gewonnen werden. Zeitgleich zum Serienstart im Juni stellt Autodesk sein neues Sustainability Center www.autodesk.com/green vor, das die Rolle der Technologie für nachhaltige Produktentwicklung aufzeigt.

Autodesk ist nicht nur Sponsor sondern auch fachlicher Partner der Produktion, da sich das Unternehmen im Bereich nachhaltige Produkt-
entwicklung bereits als führender Lösungsanbieter etabliert hat. Phil Bernstein, Vice President der Building Solutions Division von Autodesk, FAIA und Dozent für Architektur an der Universität Yale, fungierte als Berater für die Fernsehserie. Einige der vorgestellten Projekte wurden darüber hinaus mit Autodesk-Software entwickelt.

Die Dokumentarreihe design: e2 zeigt, welche positiven Auswirkungen nachhaltige Architektur auf unsere Wirtschaft, unsere Gesundheit und unseren Planeten hat. Die Beiträge schildern wichtige Beispiele für grünes Bauen in aller Welt, u.a. in New York, in der Stadtverwaltung von Chicago, in Privathäusern in China – und Visionen von der Architektur der Zukunft. Die Sendung, mit Brad Pitt als Sprecher, stellt führende Vertreter der Bewegung für grünes Bauen und nachhaltige Entwicklung vor, wie beispielsweise William McDonough, Werner Sobek, Sergio Palleroni, Douglas Durst und Michael McDonough. Die Ausstrahlung durch den Sender PBS ist für Anfang Juni 2006 vorgesehen. Für Deutschland ist derzeit noch keine Adaption geplant.

Bedeutung der Technologie für „grünes Bauen“
Autodesk entwickelt Softwarelösungen, mit denen Planer, Architekten und Konstrukteure die Leistungskosten und Nutzungsmöglichkeiten für ein Gebäude analysieren, die Effizienz und Lebensdauer einer Maschine im voraus berechnen oder neue Straßen optimiert im Modell darstellen können, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu prüfen. Professionelle Anwender sparen so deutlich Zeit und die zur Erstellung umweltfreundlicher Gebäude, Infrastrukturen und Produkte benötigten Ressourcen.

Das große Interesse an nachhaltiger Architektur, dem so genannten „grünen Bauen", ist eine unmittelbare Reaktion auf die Notwendigkeit, die Wechselwirkung von Gebäuden und Umwelt zu verändern. Nach Angaben des amerikanischen Energieministeriums wird für den Bau und Erhalt von Gebäuden bis zu 65,2 Prozent des verbrauchten Stroms und 36 Prozent aller primären Energiequellen in den USA aufgewendet.

Grünes Bauen oder der Bedarf an Produktentwicklungen, die auf Umweltschutz und Energieeinsparungen abgestimmt sind, könnte auch in Deutschland zu mehr Nachhaltigkeit beitragen: Im Jahr 2004 wurde mit 527,7 Kilowattstunden (kWh) mehr Strom verbraucht als noch im Vorjahr (524 kWh). Davon nutzte die Industrie den Großteil: fast die Hälfte des Stromverbrauchs (246,5 kWh) ging auf die Industriebranche zurück. An zweiter Stelle mit gut einem Viertel des gesamtes Stromverbrauchs (140,4 kWh) stehen die rund 39 Millionen Haushalte in Deutschland. Drittgrößter Stromverbraucher sind Handel und Gewerbe mit 73,3 kWh. Danach folgen die Öffentlichen Einrichtungen (43,2 kWh), der Verkehr (16,2 kWh) und die Landwirtschaft (8,1 kWh). Quelle: Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW).

Der 2005 Autodesk Green Index, eine jährliche Erhebung darüber wie Nachhaltigkeitskonzepte durch Architekten umgesetzt werden, zeigt, dass seit dem Jahr 2000 ein Anstieg um 50 Prozent und prognostiziert eine Verdoppelung dieses Werts bis zum Jahr 2010.

„Autodesk arbeitet mit den weltweit renommiertesten Architekten, Ingenieuren und Produktentwicklern zusammen, um das Thema Nachhaltigkeit einfacher, effizienter und wirtschaftlicher in deren Arbeit zu integrieren”, so Carl Bass, CEO und Präsident von Autodesk. „Wir hoffen, dass wir mit der Unterstützung von design: e2 und dem Autodesk Sustainability Center dazu beitragen können, die Akzeptanz der nachhaltigen Entwicklung zu erhöhen und diesen wichtigen Trend in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.”

Über Autodesk
Autodesk, Inc. (NASDAQ: ADSK) setzt sich mit ganzer Kraft dafür ein, dass großartige Ideen verwirklicht werden. Mit sieben Millionen Anwendern gehört Autodesk zu den weltweit führenden Software- und Dienstleistungs-
unternehmen in den Bereichen Maschinenbau und Fertigung, Architektur und Bauwesen, Geografische Informationssysteme und Tiefbau sowie digitale Medien und mobile Datenbereitstellung. Mit den Lösungen von Autodesk können Kunden ihre digitalen Informationen und Daten effizienter erstellen, verwalten und gemeinsam nutzen. Das Ergebnis sind kürzere Projektlaufzeiten, höhere Produktivität und damit eine Maximierung des Gewinns: entscheidende Wettbewerbsvorteile bei der Realisierung von Ideen. Autodesk wurde 1982 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Rafael, Kalifornien.

Über 4.800 Mitarbeiter unterstützen Kunden in mehr als 150 Ländern und erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2005/2006 einen weltweiten Nettoumsatz von 1,523 Milliarden US-Dollar. Autodesk gehört zu den Fortune 1000-Unternehmen. Unter der Führung von Roland Zelles, Vice President CE beschäftigt die Autodesk GmbH im deutschsprachigen Raum 200 Mitarbeiter.

Weitere Informationen können unter www.autodesk.de abgerufen werden.

Autodesk GmbH, Aidenbachstr. 56, 81379 München



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