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  Medizin, Pharma
 
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Duisburg, 14.12. 2007 09:20

Verbesserte Therapie für Wirbelkörperfrakturen

Stryker bringt neues Kyphoplastie-System Xvoid™ auf den Markt

Vier bis sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland derzeit an Osteoporose. Die Stoffwechselerkrankung erhöht die Anfälligkeit für Frakturen aller Art und kann auch zum Einbruch von Wirbelkörpern führen. Mit dem Xvoid™-Kyphoplastie-System hat Stryker ein minimal-invasives Verfahren zur optimalen Versorgung von Kompressionsbrüchen entwickelt. „Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Osteoporose in die Liste der zehn wichtigsten Krankheiten aufgenommen. Umso dringlicher ist es, bei der Entwicklung effizienter Therapieformen stets auf dem neusten Forschungsstand zu sein“, so Oliver Martens, Produktmanager bei Stryker. Mit Xvoid™ ist es dem Medizintechnik-Hersteller gelungen, die Vorteile der Verfahren Vertebroplastie und Kyphoplastie zur Stabilisierung von osteoporotischen Frakturen in Brust- und Lendenwirbeln in einem Produkt zu vereinen.


Präzise Hohlraumdefinition

Mittels eines hochstabilen Nitinol-Expanders wird in dem geschädigten Wirbelkörper wie bei den bewährten Kyphoplastie-Verfahren ein Hohlraum erzeugt. „Das X-förmige Design der Spitze erlaubt dem Chirurgen dabei, Position und Größe des Hohlraumes präzise zu definieren. Auf der stufenlosen Expander-Skala am Instrument kann er das Ausmaß der Aufspreizung exakt kontrollieren und das Gerät so der Anatomie des Patienten anpassen“, sagt Martens. Die Klingen des aufgespreizten Expanders sorgen zusätzlich für die volle Durchsicht auf dem Röntgenbild. Der Chirurg kann den Verlauf der Operation also dreidimensional beobachten, was die Sicherheit für den Patienten erhöht.

Geringerer Druck bei Injektion von Knochenzement

Wie bei den bislang angewandten perkutanen Verfahren zur Stabilisierung von Kompressionsbrüchen wird auch mit Xvoid™ Knochenzement in den Wirbel injiziert. Aufgrund des sternförmigen Hohlraumes, der in dieser Form nur mit Xvoid™ im Wirbelkörper hergestellt werden kann, wird die Injektion eines dickflüssigeren Zements ermöglicht. Martens: „Das Besondere ist die Form des mit Xvoid™ im Wirbelkörper erzeugten Hohlraumes. Die vielen Zacken ermöglichen eine optimale Verbindung des eingebrachten Zements mit dem umgebenden Knochengewebe.“ Der Hohlraum ermöglicht darüber hinaus die Zementfüllung mit geringem Druck in den Wirbelkörper einbringen zu können, was Komplikationen für den Patienten vermeiden hilft.

Erfolgreicher Praxistest

Seit seiner Markteinführung im Juli 2007 kommt Xvoid™ bereits in mehr als 40 Kliniken in Deutschland zum Einsatz eingesetzt. Chefarzt PD Dr. Clayton Kraft vom Klinikum Krefeld: „Dank Xvoid™ reduzieren sich die OP-Zeiten für die Behandlung einer einzelnen Wirbelkörperfraktur merklich. Das liegt nicht zuletzt an der ausgesprochen einfachen Handhabung des Instrumentes. Eine Montage entfällt, so dass die eigentliche Operation in nur fünf Schritten durchgeführt werden kann.“



Kontaktinformationen:
Silke van Os
PR-Managerin / Pressesprecherin der Stryker GmbH & Co. KG
Dr.-Homer-Stryker-Platz 1, 47228 Duisburg
Tel: 02065-837-0
Fax: 02065-837-165
E-Mail:

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