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  Gisela Gloger

Konstanz, 01.07. 2005 09:16


Was zählt ist der Gewinn - bei Unternehmen und im Sport

Controlling ist wie Fußball - Wer sich gut aufstellt, hat Erfolg nach Plan

Das Unternehmen „griechische Fußball-Nationalmannschaft“ konnte sich als Nischenanbieter auf dem portugiesischen Fußball-Markt im Zeitraum der Europameisterschaft 2004 optimal positionieren. Die Mitarbeiter agierten im Team entsprechend ihren Fähigkeiten und lebten konsequent eine Corporate Culture der Defensive. Das Firmenergebnis wurde nach dem Optimumprinzip erreicht: So wenig Risiko wie möglich für so viele Tore wie nötig. Ein Schuss, ein Treffer. Der Rest spielte sich im gut geschützten Nischenmarkt des Unternehmens ab, in dem sich die Mitarbeiter hervorragend auskannten: im eigenen Strafraum.

Eine gut auf- und eingestellte Mannschaft, die sich diszipliniert an die vereinbarte Taktik hält, kann also gegen andere, so genannte geniale Teams gewinnen. Ihre Kernkompetenz „Fußball spielen“ beherrschen dabei wohl alle ziemlich gut. Über Vorrunde oder Finale entscheiden demnach andere Faktoren. Unternehmensleitungen oder Gründer verfügen meist ebenfalls über hohe Fachkompetenz, scheiden aber dennoch frühzeitig aus, weil Standardsituationen in Marketing, Personal, Software oder eben Controlling nicht auf dem Trainingsplan stehen. Wer nicht selbst üben möchte, holt sich einen Experten für spezielle Aufgaben: einen Torwart fürs Tor, einen Controller fürs Controlling. Das hat den Vorteil, dass sich die Feldspieler samt Kapitän wieder ihrer Kernkompetenz „Fußball spielen“ widmen können. Das tun sie eine genau definierte Zeit lang: 45 Minuten. Dann wird in der Kabine bilanziert. Läuft alles nach Plan? Verhält sich der Markt – Konkurrenz, Fans, Rasen, Wetter, Schiedsrichter - wie erwartet? Diese Fragen kann sich eine Mannschaft nur dann sinnvoll stellen, wenn sie vor dem Spiel klare Ziele für sich definiert hat. Hieß die Vorgabe lediglich: „Das Runde möglichst oft in das Eckige treten“, könnten auch ein paar Eigentore dabei gewesen sein. Entspricht der Pausenstand nicht dem geplanten Ergebnis, wird nachjustiert. So geht das nach jeder Halbzeit und nach jedem Spiel. Bei der EM ein paar Wochen lang, bei der Bundesliga über ein ganzes Geschäftsjahr.

Viele Unternehmer dagegen winken ab, sobald die Worte „Planung“ oder „Soll-Ist-Vergleich“ fallen. Ob die eigene Firma auf Gewinn-Kurs ist, das hat man im Gefühl oder man schaut einfach nicht hin. Hauptsache, der Umsatz stimmt. Vielleicht ist auch diese weit verbreitete Vogel-Strauß-Politik ein Grund dafür, dass der Diplom-Kaufmann (FH) Arwed Wenger sein Unternehmen GUC genannt hat: Gesellschaft für Unternehmensplanung und Controlling. Denn er sieht genau hin, zum Beispiel in die Ordner, die regelmäßig vom Steuerberater ins Unternehmen geliefert werden - und dort meist ungelesen in der Ablage verschwinden. Für den kaufmännischen Laien mögen solche Zahlenberge unattraktiv wirken. Ein Fachmann kann daraus sehr präzise die aktuelle Fitness des Unternehmens herauslesen. Im vertrauensvollen Gespräch mit der Unternehmensleitung erhält der Controller noch zusätzliche Informationen und legt dann eine verständliche Interpretation der Zahlen vor. Oft kommen die Firmenchefs dabei ins Grübeln: Wie genau kennen wir unsere Kosten eigentlich? Auf welcher Basis kalkulieren wir? Und auf welcher Grundlage treffen wir Investitionsentscheidungen? Das Missverständnis vom Controller als dem „Kontrollierer“, der das Unternehmen „ertappt“ entfaltet sich gerne gerade am Anfang der Zusammenarbeit. „Wir erleben jedoch regelmäßig einen Imagewandel im Laufe unserer Geschäftsbeziehung“, beruhigt Arwed Wenger. Denn die Erfassung der aktuellen Situation dient „nur“ als Ausgangspunkt für die darauf folgende Unternehmensplanung, die dann in monatlichen Plan-Ist-Vergleichen von der GUC begleitet wird. „Am Anfang ist die Zusammenarbeit von Skepsis, manchmal sogar von Ablehnung geprägt. Der Controller ist lästig. Er verursacht Arbeit. Man muss ihm Zahlen und Informationen liefern“, erklärt Arwed Wenger. „Doch schon bald gibt das monatliche Reporting Sicherheit und schließlich wird es mit Spannung erwartet.“ Das mag auch daran liegen, dass Controlling, so wie es Arwed Wenger praktiziert einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt und immer objektivierte Aussagen trifft. Ein gutes Beispiel dafür ist die Frage nach dem halb vollen oder halb leeren Wasserglas. Ein Controller stellt einfach fest, dass der Aufwand, der mit diesem Glas betrieben wird, für die Menge Wasser, die es fasst, zu groß ist. Tritt an die Stelle des Wasserglases eine geplante Lagerhalle, gewinnt diese Aussage doch eine gewisse Brisanz. „Außerdem setzt sich seit 2002 etwas mühsam die Erkenntnis durch, dass Umsatz nicht alles ist“, ergänzt Arwed Wenger. „Der Weg ist nicht mehr unbedingt das Ziel.“ Ein schönes Fußballspiel, das mit einer Niederlage endet, mag unter ästhetischen Gesichtspunkten dennoch befriedigend sein. Bei Firmen-Insolvenzen werden jedoch keine B-Noten vergeben. Für ein Unternehmen reicht es nicht, irgendwo nett auf der Straße unterwegs zu sein. Es muss an einem definierten Ort zu einer bestimmten Zeit ankommen. „Dabei unterstützen wir die Geschäftsleitung.“ Seine Dienstleistung fasst Arwed Wenger in einem Satz zusammen: „Controlling macht Unternehmen erfolgreich.“ Und wie im Sport, wo auch Einzelkämpfer wie etwa Tennisspieler mit einem individuellen Coach arbeiten, lohnt sich Controlling auch in der Wirtschaft schon für Einzelunternehmungen. (Mehr) Erfolg kann schließlich jeder brauchen.






Über GUC

Gesellschaft für Unternehmensplanung und Controlling Arwed Wenger



Die GUC bietet kaufmännische Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen: Beratung der Unternehmensführung rund um Rechnungswesen und Controlling sowie Ausführung von Planungs- und Analyse-Aufgaben, einschließlich Liquiditätsprognosen, Kostenrechnung und Optimierung kaufmännischer Geschäftsprozesse.



Die GUC erarbeitet einen ganzheitlichen Unternehmensplan und setzt ihn in Zahlen um. Danach werden regelmäßig Plan-Ist-Abweichungsanalysen erstellt und die Ergebnisse regelmäßig vorgelegt. Sie dienen auch als Grundlage für Bankgespräche.



Als externer Controlling-Dienstleister begleitet die GUC die Entscheidungen der Unternehmen mittels konkreter Berechnungen, bewertet Geschäftsideen anhand genauer Zahlen und simuliert verschiedene Szenarien.



Die GUC wurde 1997 von Diplom-Kaufmann (FH) Arwed Wenger gegründet und hat ihren Sitz in Owingen bei Überlingen am Bodensee.



Mehr über GUC unter: www.guc-controlling.de






Kontaktinformationen:

GUC – Gesellschaft für Unternehmensplanung und Controlling
Arwed Wenger
Bartholomäus-Moser-Weg 2
88696 Owingen/Bodensee
Telefon: 0 75 51 / 97 22 36
Telefax: 0 75 51 / 97 23 04
[email protected]
www.guc-controlling.de


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