

Veranstaltungen
Mannheim, 02.12. 2008 10:04
Gemeinsames Projekt mit Hochschule Mannheim bringt neuen Sympathieträger
Tork erfindet das Kultobjekt Klorollenüberzug neu: „Tork Kloalabär“ siegt im studentischen Ideenwettbewerb
Gemeinsames Projekt mit Hochschule Mannheim bringt neuen Sympathieträger
Tork erfindet das Kultobjekt Klorollenüberzug neu: „Tork Kloalabär“ siegt im studentischen Ideenwettbewerb
Tork, führender europäischer Anbieter für Waschraumhygiene aus dem Hause SCA, belebt einen Kultgegenstand neu: Toilettenpapierrollen werden künftig mit dem „Tork Kloalabären“ überzogen. Der Entwurf von Designstudentin Martina Wagner ging als Sieger aus einem Wettbewerb hervor, mit dem Tork und die Hochschule Mannheim gemeinsam eine moderne Version des Klorollenüberzugs gesucht hatten. Damit positioniert sich Tork als Förderer des ideenstarken Nachwuchses.
SCA hat als Hygienepapierproduzent den Anspruch, sich kreativ und aus den unterschiedlichsten Perspektiven mit dem Produkt Toilettenpapier auseinanderzusetzen. Außerdem ist Tork stark an jungen Ideen interessiert und sucht die Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen am Sitz seiner Hauptverwaltung in Mannheim. So entstand die Idee, zusammen mit der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Mannheim im Sommer 2008 einen Wettbewerb für einen neuen, trendigen Klorollenüberzug auszuschreiben.
Martina Wagner hat den Wettbewerb mit dem Tork „Kloalabären“ für sich entschieden und wurde heute im Rahmen einer Feierstunde in der Mannheimer Hauptverwaltung geehrt. Als Preisgeld gewann sie 500 Euro, außerdem wird der „Kloalabär“ jetzt für den bundesweiten Einsatz in mehreren tausend Exemplaren produziert.
Ob auf der Hutablage des Autos, ob auf der Fensterbank der Toilette, ob im WC eines Gartenhäuschens – der Tork „Kloalabär“ bringt Plüsch statt Strick und Coolness statt Kitsch. Er ist ein Tier, das Star einer aktuellen Zeichentrickserie sein könnte, keine niedliche Puppe wie früher üblich. Damit zeigt Tork, dass Waschraumhygiene ein ewig junges Thema ist.
Die Kooperation mit der Hochschule in Mannheim entstand über den Kontakt zu Dr. Nadine Schreiner und Professor Armin Lindauer, dem Leiter des Instituts für Printorientierte Medien an der Fakultät für Gestaltung. Im Rahmen eines Seminars forderte er seine Studenten auf, der Fantasie und der Gestaltungskraft freien Lauf zu lassen. Mehr als 30 Beiträge erreichten die Jury, in der Vertreter von Tork, aus der PR- und Marketingagentur BZ.COMM und des Produktionsbetriebs Promofaktur saßen. Sie bewertete die Klorollenüberzüge nach den Kriterien Originalität, Kultcharakter, Funktionalität und Produzierbarkeit und wählte aus den neun besten den Tork „Kloalabären“ als Gewinner.
„Die Wahl unter den Einsendungen fiel schwer, denn jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer entwickelte ein ganz eigenes Kultobjekt, einige sogar mehrere, und jedes sprach seine eigene Sprache“, sagt Roland Reiß, Regional Director Marketing Central Europe bei Tork und Mitglied der Jury. „Am Tork ,Kloalabären‘ hat uns der hohe emotionale Wert, der Sympathiefaktor und die Tatsache überzeugt, dass er nicht sofort als Klorollenüberzug erkennbar ist, sondern wie ein außergewöhnliches Accessoire wirkt.“
„Wir sind stolz auf unser neues Kultobjekt“, fügt Reiß hinzu. „Und wir freuen uns darüber, dass das Thema Waschraumhygiene unter jungen Leuten so ein Feuerwerk an Ideen gezündet hat. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Mannheim hat uns sehr viel Spaß gemacht und neue Ideen gebracht. Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir die Kreativität der Fakultät für Gestaltung in Anspruch nehmen.“ Parallel zum Design-Wettbewerb unterstützte Tork das Steinbeis-Transferzentrum der Hochschule Mannheim mit 4500 Euro. Aufgabe des Transferzentrums ist es, die Brücke zwischen Hochschule und Wirtschaft zu schlagen und den Wissenstransfer zu fördern – wie es mit dem „Kloalabären“ geradezu beispielhaft geschehen ist.
Alle Wettbewerbsbeiträge werden im Januar 2009 im Foyer des Hauptgebäudes von SCA Hygiene Products im kleinen Rahmen ausgestellt.
SCA ist ein internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet absorbierende Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien. Bei SCA basiert Wertschöpfung auf Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden und Konsumenten, regionaler Präsenz in den Märkten und effizienter Produktion. SCAs Produkte werden in rund 40 Ländern hergestellt und in über 90 Ländern verkauft. Jährlich erwirtschaftet der Konzern einen Nettoumsatz von ca. 11 Milliarden Euro. Zu Beginn des Jahres 2008 beschäftigte SCA rund 50.000 Mitarbeiter. SCA Aktien werden an den Börsen in Stockholm, London und New York gehandelt.
Weitere Informationen zu Tork erhalten Interessierte in Deutschland unter Tel. 0049-(0)1805-867533, per Fax: 0049-(0)1803-867533, per E-Mail: torkmaster@sca.com oder im Internet www.tork.de. In Österreich ist Tork unter Tel. 0043-(0)810 220 084, per Fax: 0043-(0)800 220 084 und unter www.tork.at erreichbar. Kontakt in der Schweiz: Tel. 0041-(0)848 810 152, Fax: 0041-(0)800 810 152, www.tork.ch.
Bildmaterial erhalten Sie bei BZ.COMM unter Tel. 0049 6103-8335671 oder per E-Mail an tork@bz-comm.de.
Kontaktinformationen:
Tork Pressebüro
c/o BZ.COMM, Nielke Schwind-Hellwig, Felix Knothe
Robert-Bosch-Straße 28, D-63225 Langen
Tel. +49 (0)6103-833 56 71
Fax: +49 (0)6103-833 56 72
tork@bz-comm.de, www.bz-comm.de
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Martina Wagner hat den Wettbewerb mit dem Tork „Kloalabären“ für sich entschieden und wurde heute im Rahmen einer Feierstunde in der Mannheimer Hauptverwaltung geehrt. Als Preisgeld gewann sie 500 Euro, außerdem wird der „Kloalabär“ jetzt für den bundesweiten Einsatz in mehreren tausend Exemplaren produziert.
Ob auf der Hutablage des Autos, ob auf der Fensterbank der Toilette, ob im WC eines Gartenhäuschens – der Tork „Kloalabär“ bringt Plüsch statt Strick und Coolness statt Kitsch. Er ist ein Tier, das Star einer aktuellen Zeichentrickserie sein könnte, keine niedliche Puppe wie früher üblich. Damit zeigt Tork, dass Waschraumhygiene ein ewig junges Thema ist.
Die Kooperation mit der Hochschule in Mannheim entstand über den Kontakt zu Dr. Nadine Schreiner und Professor Armin Lindauer, dem Leiter des Instituts für Printorientierte Medien an der Fakultät für Gestaltung. Im Rahmen eines Seminars forderte er seine Studenten auf, der Fantasie und der Gestaltungskraft freien Lauf zu lassen. Mehr als 30 Beiträge erreichten die Jury, in der Vertreter von Tork, aus der PR- und Marketingagentur BZ.COMM und des Produktionsbetriebs Promofaktur saßen. Sie bewertete die Klorollenüberzüge nach den Kriterien Originalität, Kultcharakter, Funktionalität und Produzierbarkeit und wählte aus den neun besten den Tork „Kloalabären“ als Gewinner.
„Die Wahl unter den Einsendungen fiel schwer, denn jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer entwickelte ein ganz eigenes Kultobjekt, einige sogar mehrere, und jedes sprach seine eigene Sprache“, sagt Roland Reiß, Regional Director Marketing Central Europe bei Tork und Mitglied der Jury. „Am Tork ,Kloalabären‘ hat uns der hohe emotionale Wert, der Sympathiefaktor und die Tatsache überzeugt, dass er nicht sofort als Klorollenüberzug erkennbar ist, sondern wie ein außergewöhnliches Accessoire wirkt.“
„Wir sind stolz auf unser neues Kultobjekt“, fügt Reiß hinzu. „Und wir freuen uns darüber, dass das Thema Waschraumhygiene unter jungen Leuten so ein Feuerwerk an Ideen gezündet hat. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Mannheim hat uns sehr viel Spaß gemacht und neue Ideen gebracht. Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir die Kreativität der Fakultät für Gestaltung in Anspruch nehmen.“ Parallel zum Design-Wettbewerb unterstützte Tork das Steinbeis-Transferzentrum der Hochschule Mannheim mit 4500 Euro. Aufgabe des Transferzentrums ist es, die Brücke zwischen Hochschule und Wirtschaft zu schlagen und den Wissenstransfer zu fördern – wie es mit dem „Kloalabären“ geradezu beispielhaft geschehen ist.
Alle Wettbewerbsbeiträge werden im Januar 2009 im Foyer des Hauptgebäudes von SCA Hygiene Products im kleinen Rahmen ausgestellt.
SCA ist ein internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet absorbierende Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien. Bei SCA basiert Wertschöpfung auf Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden und Konsumenten, regionaler Präsenz in den Märkten und effizienter Produktion. SCAs Produkte werden in rund 40 Ländern hergestellt und in über 90 Ländern verkauft. Jährlich erwirtschaftet der Konzern einen Nettoumsatz von ca. 11 Milliarden Euro. Zu Beginn des Jahres 2008 beschäftigte SCA rund 50.000 Mitarbeiter. SCA Aktien werden an den Börsen in Stockholm, London und New York gehandelt.
Weitere Informationen zu Tork erhalten Interessierte in Deutschland unter Tel. 0049-(0)1805-867533, per Fax: 0049-(0)1803-867533, per E-Mail: torkmaster@sca.com oder im Internet www.tork.de. In Österreich ist Tork unter Tel. 0043-(0)810 220 084, per Fax: 0043-(0)800 220 084 und unter www.tork.at erreichbar. Kontakt in der Schweiz: Tel. 0041-(0)848 810 152, Fax: 0041-(0)800 810 152, www.tork.ch.
Bildmaterial erhalten Sie bei BZ.COMM unter Tel. 0049 6103-8335671 oder per E-Mail an tork@bz-comm.de.
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