

Veranstaltungen
Berlin, 17.12. 2009 09:10
„Damit nicht alles den Bach runter geht“: betterplace.org kürt Slogan zum Welttoilettentag
„Damit nicht alles den Bach runter geht“: betterplace.org kürt Slogan zum Welttoilettentag
Heute schon auf dem Klo gewesen? Sie glücklicher! Mehr
als 2,5 Milliarden Menschen weltweit können diesen Luxus nicht genießen – denn sie
verfügen über keinerlei Zugang zu hygienischen Sanitäranlagen. Das führt unter
anderem zu Durchfallerkrankungen, an denen laut UNICEF täglich 5.000 Menschen
sterben. Um auf diesen Misstand aufmerksam zu machen, hat die Spendenplattform
betterplace.org gemeinsam mit den VZnet Netzwerken (studiVZ, meinVZ) einen
Sloganwettbewerb veranstaltet.
Das Ergebnis: Ein Spruch, der anlässlich des morgigen
9. Welttoilettentags am 19. November auf der Startseite der Spendenplattform
verschiedene Projekte rund ums Thema Sanitäreinrichtungen bewirbt.
„Damit nicht alles den Bach runter geht“ lautet der Gewinner-Spruch, der unter mehr
als 150 Einreichungen ausgewählt wurde. „Der ausgewählte Spruch beschreibt sehr
anschaulich, was ohne Toilette passiert: Die Menschen verrichten ihre Notdurft häufig in
der Nähe von Gewässern, das führt zur Verseuchung und damit zu tödlichen
Durchfallerkrankungen“, so Moritz Eckert, verantwortlich für Marketing und PR bei
betterplace.org.
Der Welttoilettentag wurde 2001 von der „Welttoilettenorganisation“ (WTO)
eingeführt und wird von den Vereinten Nationen mitgetragen. Ziel der WTO mit Sitz
in Singapur ist es, das Tabu zu durchbrechen, über fehlende Toiletten öffentlich zu
reden. Inzwischen wird auch die Forderung an nationale Regierungen laut, mindestens
drei Prozent ihrer Ausgaben für Sanitär- und Wasserversorgung aufzuwenden.
Dabei sollte nicht allein auf Regierungshandeln gewartet werden. Über betterplace.org
kann jeder Einzelne etwas tun: Zum Beispiel sucht der „Solidaritätsdienst International“
Geld für Trockentoiletten in Namibias Norden und eine kleine peruanische Schule
braucht Unterstützung beim Aufbau sanitärer Einrichtungen für ihre Schüler. Das Projekt
„X-Runner“ geht noch einen Schritt weiter: Berliner Industriedesigner haben eine
Toilette entwickelt, in der aus menschlicher Notdurft Biogas entsteht, das zur
Energiegewinnung genutzt werden kann. Auf betterplace.org sucht „X-Runner“ noch
Ingenieure und Projektleiter, die helfen, das Projekt weiter voranzubringen.
Über betterplace.org: betterplace.org ist die größte deutsche Internet‐Plattform für soziales Engagement und wird von
der im November 2007 gegründeten betterplace gemeinnützige Stiftungs‐GmbH mit Sitz in Berlin betrieben.
betterplace.org verbindet Menschen und Unternehmen, die helfen wollen, direkt mit Menschen und Organisationen, die
Hilfe brauchen – weltweit. betterplace.org ist eine offene Plattform. Allerdings sind alle Hilfsprojekte dazu verpflichtet,
ihren Bedarf möglichst transparent und kleinteilig darzustellen und regelmäßig über den Fortschritt vor Ort zu berichten.
Dabei kann jedes Projekt offen diskutiert und bewertet werden. Jede Spende – egal ob Geld‐, Sach‐, oder Zeitspende –
geht zu 100 Prozent an das jeweils ausgewählte Hilfsprojekt. Ermöglicht wird dies durch eine besondere Form der
Finanzierung: betterplace wird durch private Förderer getragen, mehr und mehr aber auch durch Unternehmen, die ihr
soziales Engagement über die Plattform darstellen möchten – und Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden darin
einbeziehen. Dafür zahlen die Unternehmen Gebühren an die 100‐prozentige Tochtergesellschaft der betterplace gGmbH:
die betterplace Solutions GmbH. Wichtig zu wissen: Jeglicher Gewinn der 100‐prozentigen Tochter‐GmbH fließt dabei
immer in die gemeinnützige GmbH – betterplace verfolgt keinerlei Gewinnabsichten.
Kontaktinformationen:
Das Ergebnis: Ein Spruch, der anlässlich des morgigen
9. Welttoilettentags am 19. November auf der Startseite der Spendenplattform
verschiedene Projekte rund ums Thema Sanitäreinrichtungen bewirbt.
„Damit nicht alles den Bach runter geht“ lautet der Gewinner-Spruch, der unter mehr
als 150 Einreichungen ausgewählt wurde. „Der ausgewählte Spruch beschreibt sehr
anschaulich, was ohne Toilette passiert: Die Menschen verrichten ihre Notdurft häufig in
der Nähe von Gewässern, das führt zur Verseuchung und damit zu tödlichen
Durchfallerkrankungen“, so Moritz Eckert, verantwortlich für Marketing und PR bei
betterplace.org.
Der Welttoilettentag wurde 2001 von der „Welttoilettenorganisation“ (WTO)
eingeführt und wird von den Vereinten Nationen mitgetragen. Ziel der WTO mit Sitz
in Singapur ist es, das Tabu zu durchbrechen, über fehlende Toiletten öffentlich zu
reden. Inzwischen wird auch die Forderung an nationale Regierungen laut, mindestens
drei Prozent ihrer Ausgaben für Sanitär- und Wasserversorgung aufzuwenden.
Dabei sollte nicht allein auf Regierungshandeln gewartet werden. Über betterplace.org
kann jeder Einzelne etwas tun: Zum Beispiel sucht der „Solidaritätsdienst International“
Geld für Trockentoiletten in Namibias Norden und eine kleine peruanische Schule
braucht Unterstützung beim Aufbau sanitärer Einrichtungen für ihre Schüler. Das Projekt
„X-Runner“ geht noch einen Schritt weiter: Berliner Industriedesigner haben eine
Toilette entwickelt, in der aus menschlicher Notdurft Biogas entsteht, das zur
Energiegewinnung genutzt werden kann. Auf betterplace.org sucht „X-Runner“ noch
Ingenieure und Projektleiter, die helfen, das Projekt weiter voranzubringen.
Über betterplace.org: betterplace.org ist die größte deutsche Internet‐Plattform für soziales Engagement und wird von
der im November 2007 gegründeten betterplace gemeinnützige Stiftungs‐GmbH mit Sitz in Berlin betrieben.
betterplace.org verbindet Menschen und Unternehmen, die helfen wollen, direkt mit Menschen und Organisationen, die
Hilfe brauchen – weltweit. betterplace.org ist eine offene Plattform. Allerdings sind alle Hilfsprojekte dazu verpflichtet,
ihren Bedarf möglichst transparent und kleinteilig darzustellen und regelmäßig über den Fortschritt vor Ort zu berichten.
Dabei kann jedes Projekt offen diskutiert und bewertet werden. Jede Spende – egal ob Geld‐, Sach‐, oder Zeitspende –
geht zu 100 Prozent an das jeweils ausgewählte Hilfsprojekt. Ermöglicht wird dies durch eine besondere Form der
Finanzierung: betterplace wird durch private Förderer getragen, mehr und mehr aber auch durch Unternehmen, die ihr
soziales Engagement über die Plattform darstellen möchten – und Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden darin
einbeziehen. Dafür zahlen die Unternehmen Gebühren an die 100‐prozentige Tochtergesellschaft der betterplace gGmbH:
die betterplace Solutions GmbH. Wichtig zu wissen: Jeglicher Gewinn der 100‐prozentigen Tochter‐GmbH fließt dabei
immer in die gemeinnützige GmbH – betterplace verfolgt keinerlei Gewinnabsichten.
Kontaktinformationen:
Moritz Eckert
press@betterplace.org
+49 177 74 950 77
+49 30 76 76 44 88 45
betterplace gemeinnützige Stiftungs-GmbH
Schlesische Str. 26
10997 Berlin
Telefon: +49 30 69 53 54 53
Fax: +49 30 69 53 54 56
E-Mail: hidden
Internet: www.betterplace.org
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